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- Dachau und die schönen Künste
- Nationalgefühl kann im „Kühlschrank der Geschichte“ auftauen: „Extreme Mittellage“ – Peter Schneider zur deutschen Vereinigung
- Entdeckungen in der neueren Literatur Frankreichs – mit Büchern des Manholt-Verlages
- Suzanne Vega: Eine gewisse Melancholie
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Archiv der Kategorie: Politik und so
Nationalgefühl kann im „Kühlschrank der Geschichte“ auftauen: „Extreme Mittellage“ – Peter Schneider zur deutschen Vereinigung
Von Bernd Berke Die deutsche Vereinigung hat die politische „Linke“ hierzulande höchlich verwirrt, ja vielfach sprachlos gemacht. Einer der ersten, die versucht haben, die Sprache wiederzufinden, ist Peter Schneider, der schon anno 1973 mit seiner Erzählung „Lenz“ linke Selbstgewißheiten empfindlich … Weiterlesen
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DDR-Verlage suchen neues Profil – und Günter Grass setzt Kritik an der Wiedervereinigung fort
Von Bernd Berke Frankfurt. Günter Grass läßt nicht locker. Der prominente Schriftsteller und Gegner der deutschen Vereinigung zieht auch auf der Frankfurter Buchmesse gegen die von ihm befürchtete neudeutsche Großmächtigkeit zu Felde und attackiert dabei auch das Fernsehen, das nur … Weiterlesen
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Allen Leuten gefallen – Ein Buch zur Unzeit: Christa Wolfs „Was bleibt“
Von Bernd Berke Es geschieht selten, daß ein zehn Jahre zuvor verfaßter Text beim Erscheinen solches Aufsehen erregt. Die Debatte über Christa Wolfs „Was bleibt“ entzündet sich vor allem am Zeitpunkt der Veröffentlichung. Erst nach der DDR-„Wende“ konnte bzw. wollte … Weiterlesen
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Talent an den NS-Staat verschleudert – Bildhauer Arno Breker wird 90
Am Rande eines einschlägigen Gerichtsverfahrens fiel einmal der Satz, die Filmerin Leni Riefenstahl habe während der NS-Zeit stets oben schwimmen können – „wie ein Fettauge auf der Suppe“. Der Vergleich trifft wohl auch auf den Bildhauer Arno Breker zu, der … Weiterlesen
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Schrecken und Hoffnung Europas – „Notizen zum Stand der Dinge“ von Andrzej Szczypiorski
Nichts verstellt dem Schriftsteller Andrzej Szczypiorski den Blick für Gerechtigkeit. In seinem bis 1988 fortgeschriebenen Band „Notizen zum Stand der Dinge“, dessen Kernstück Aufzeichnungen zum Ende 1981 über Polen verhängten Kriegszustand bilden, findet sich auch der Versuch einer Ehrenrettung des … Weiterlesen
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Als Zukunftshunger die Künstler erfaßte – Bilder in der deutschen Revolution 1918/19
Von Bernd Berke Recklinghausen. „Was kann die Revolution der Kunst geben, was kann die Kunst der Revolution geben?“ Im Zeichen dieser Doppelfrage steht die große Ausstellung der Ruhrfestspiele. „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ lautet der etwas irreführende Titel. Doch es geht hier … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit 1918, Anneliese Schröder, Arbeitsrat für Kunst, Bauhaus, Dada Berlin, Freiheit Gleichheit Brüderlichkeit, Kunsthalle Recklinghausen, Novembergruppe Revolution, Rheinische Progressive, Ruhrfestspiel-Ausstellung
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Warum Norbert Blüm die Schriftsteller beneidet – Diskussion über Sprache in Literatur und Politik
Von Bernd Berke Düsseldorf. „Im Zentrum steht vielmehr der Dialog als Prozeß, in den sich jeder einbringen kann.“ Bekenntnis einer Selbsterfahrungs-Gruppe? Nein, das Zitat stammt aus einer Einladung der CDU. Die Christdemokraten baten zu einer prominent besetzten Kulturdiskussion in die … Weiterlesen
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„DGB muß der Kultur mehr Stellenwert geben“ – WR-Gespräch mit dem scheidenden Geschäftsführer der Ruhrfestspiele
Von Bernd Berke Recklinghausen. „Der Deutsehe Gewerkschaftsbund muß der Kultur endlich mehr Stellenwert einräumen als bisher.“ Das forderte gestern, in einem Gespräch mit der Westfälischen Rundschau, der scheidende DGB-Geschäftsführer der Ruhrfestspiele, Dr. Fred Eckhardt. Mit seiner Forderung benennt Eckhard, der … Weiterlesen
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Kultur soll Zentralpunkt städtischer Politik werden – Forderung der Dezernenten nach NRW-Projekt „Kultur 90″
Von Bernd Berke Im Westen. Wenn 31 Städte drei Jahre lang den „kulturellen Ernstfall“ geprobt haben, ist allemal viel Text fällig: Das jetzt erschienene „Handbuch Kultur 90″, hervorgegangen aus der Praxis der Projektreihe „Kultur 90″, umfaßt 390 Seiten im Großformat. … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Karl Richter, Kultur 90, Kulturdezernenten, Kultursekretariat, Ruhrgebiet
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„Strukturwandel auch für die Kultur nutzen“ – Dortmunds Schauspielchef Guido Huonder im Rundschauhaus
Eigener Bericht Dortmund. (bke) Der Strukturwandel im Revier habe auch ein Bewußtsein für die Wichtigkeit von Kultur geweckt: „Dieses neuerwachte Bewußtsein müssen wir nutzen, um den Politikern klarzumachen, daß Kultur kein freiwilliger Geschenkartikel, sondern eine Pflichtaufgabe ist.“ Das sagte Dortmunds … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Dortmund, Guido Huonder, Kulturpolitik, Rundschauhaus, Schauspiel, Theater
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Künstler werben für Europa – auf Einladung der Straßburger SPD-Abgeordneten
Von Bernd Berke Bonn/Dortmund. Mit der bundesweiten Aktion „Künstler malen ihr Bild von Europa“, will die SPD im Herbst für den europäischen Gedanken werben. In zwölf Großstädten, darunter Dortmund, werden Künstler Plakatwände mit europäischen Themen gestalten. Start des Kunstspektakels, zu … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Ben Wargin, Dortmund, Europa, Henning Eichinger, Künstler malen ihr Bild von Europa, Paul Pauly, SPD, Timm Ulrichs
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Vor 50 Jahren: Nazis stellten die Moderne an den Pranger / Zur Ausstellung „Entartete Kunst“ von 1937
Von Bernd Berke Wieder einer jener schandbaren Gedenktage, von denen wir Deutschen aus eigener Schuld so viele haben: Am 19. Juli 937, vor genau 50 Jahren, wurde in den Münchner Hofgartenarkaden die Hetz-Ausstellung gegen die damals so genannte „Entartete Kunst“ … Weiterlesen
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Duisburg als Vorreiter beim Kulturaustausch mit der DDR – Bilanz nach dem „Akzente“-Festival
Von Bernd Berke Duisburg. Einen gewaltigen „Bammel“ hatten alle Beleiligten vor dem Duisburger Kulturfeslival „Akzente“. Bei einer bisher beispiellos vielfältigen West-Präsentation von DDR-Kultur hätte ja so vieles „schiefgehen“ können. Doch gestern, nach vollbrachten Taten, konnten Duisburgs Kulturdezernent Konrad Schilling und … Weiterlesen
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Plötzlicher Sinneswandel: Wuppertals Intendant Fabritius gibt auf
Von Bernd Berke Wuppertal. Kehrtwende um 180 Grad: Während noch bei der Spielplan-Pressekonferenz am Mittwoch beim Wuppertaler Theater alles in schönster und stabilster Ordnung zu sein schien (WR berichtete), brach gestern unverhofftes Chaos aus. Generalintendant Jürgen Fabrilius, der am Mittwoch … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Heinz Theo Jüchter, Intendant, Jürgen Fabritius, Kulturausschuß, Kulturdezernent, Rücktritt, Wuppertal
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Die breite Straße des Realismus – Querschnitt durch die DDR-Kunst in Bonn
Von Bernd Berke Bonn. Der DDR-Maler Bernhard Heisig stand gestern im Mittelpunkt des Interesses, als in der NRW-Landesvertretung an der Bonner Dahlmannstraße die Ausstellung „Menschenbilder – Kunst aus der DDR“ (bis 16. Januar ’87 in Bonn) vorgestellt wurde, die heute … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Bernhard Heisig, Bonn, Günther Einert, Helmut Schmidt, Kanzlerprorträt, Mattheuer, NRW-Landesvertretung, Willi Sitte
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Heyme verlegt Schillers „Wilhelm Tell“ in die Zeit der Ruhrbesetzung
Von Bernd Berke Essen. So wie er im Buche steht, ist Friedrich Schillers „Wilhelm Tell“ längst unspielbar. Und so entledigt sich denn auch Hansgünther Heymes „Tell“ (Walter Kreye) solch güldener Worte wie „Durch diese hohle Gasse muß er kommen“, ganz … Weiterlesen
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Der 1. Mai als weltweiter Vorbote einer besseren Zukunft – Ausstellung zur internationalen Geschichte des „Kampftags“
Von Bernd Berke Recklinghausen. Daß die historische Formel von den „Arbeitern aller Länder“, die sich vereinigen sollen, nicht auf bloßem Wunschdenken beruhen könnte, schwant den Mächtigen zumindest noch an einem Tag des Jahres: Am l. Mai. Diesen Schluß soll zumindest … Weiterlesen
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VS-Kongreß mit erbitterten Grabenkämpfen – bedenkliche Fraktionsbildung in Berlin
Von Bernd Berke Berlin. Sekunden, nachdem Wahlkommissionsleiter Josef Reding (Dortmund) verkündet hatte, daß Hans-Peter Bleuel erneut zum Vorsitzenden des Verbandes Deutscher Schriftsteiler (VS) gewählt sei, stürmte am frühen Samstagabend Berlins VS-Vorsitzender Hans Christoph Buch ans Mikrofon: „Meine Berufsehre als Schriftsteiler … Weiterlesen
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Wiederwahl von Bleuel kann eine Austrittswelle auslösen – Beim Schriftsteller-Kongreß in Berlin knistert es hörbar
Von Bernd Berke Berlin. Die Berliner „Rebellen“ im Verband Deutscher Schriftsteller (VS) haben den VS-Bundesvorsitzenden Hans-Peter Bleuel offenbar aus dem Tritt gebracht. Noch immer ist nicht klar, ob Bleuel auf dem Schriftsteller-Kongreß, der gestern in Berlin begann, wieder für dieses … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Anna Jonas, Berlin, Bernt Engelmann, Erich Loest, Hans Christoph Buch, Hans-Peter Bleuel, Rathaus Schöneberg, Verband Deutscher Schriftsteller, VS, VS-Kongreß
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Kultur soll die Städte retten – 28 NRW-Kommunen starteten Kampagne „Kultur 90″ mit Expertenanhörung
Von Bernd Berke Essen. Die 90er Jahre könnten, wenn nicht rechtzeitig und entschlossen gegengesteuert wird, unerquicklich werden: Immer mehr Technik, immer mehr Umweltgifte, immer mehr Fernsehkanäle – und immer weniger Arbeitsplätze. Vor diesem düsteren Szenario wollen sich unter anderem jene … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Essen, Großprojekt, Hearing, Kampagne, Karl Richter, Kultur 90, Kulturpolitik, Kultursekretariat, Wuppertal
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Ruhr-Kultur für Bonns Meinungsträger – Regierung glänzte durch Abwesenheit
Von Bernd Berke Bonn. Lang genug hat’s ja gedauert, doch nun macht das Ruhrgebiet in der Bundeshauptstadt mit Macht von sich reden – und das auch noch als Hort der Kultur. „Ruhrgebiet Kulturgebiet“ heißt der Vorstoß, mit dem der NRW-Minister … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Bonn, Günter Einert, NRW-Landesvertretung, Ruhrgebiet Kulturgebiet
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„Bestenliste der Übertreibungen“ – Karikaturen aus fünf Jahrhunderten in Dortmund
Von Bernd Berke Dortmund. Ob sie Luther heißen, Napoleon oder Franz Josef Strauß – die Großkopfeten hatten und haben eines gemeinsam: als Zielscheibe für Karikaturisten zu dienen, als Gegenstand von „Kampf-Bildern“. Ein Querschnitt durch fünf Jahrhunderte verzerrender Darstellung ist ab … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Carracci, Dortmund, Gerhard Langemeyer, Goya, Karikaturen, Museum für Kunst und Kulturgeschichte, Seyfried, Wachter
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Alles auf Plakaten: Private Probleme und Polit-Sprüche – Vorläufige Bilanz der Kölner Bemalungs-Aktion
Von Bernd Berke Köln. „In Köln gibt es 5472 Plakatwände zu viel“. Da schreibt’s mal einer. Und ausgerechnet bei einer Aktion, die sich des Mediums „Plakat“ bedient. Genau 224 Wände hatte – wie berichtet – eine private Initiative in der … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Aktion, bamelen, Clemens Böll, Hanne Zens, Köln, Plakate
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Heldentum und Markenartikel – „100 Jahre politisches Plakat“ in Dortmund
Von Bernd Berke Dortmund. Führer- und Vaterfiguren schauen streng oder gütig herab. Fahnen, Adler, Heilige und Flammen halten für historische Vorhaben der Großkopfeten her. Politische Plakate, seit der Französischen Revolution verbreitet, haben meist „denen da unten“ etwas abgefordert – seien … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit 100 Jahre politisches Plakat, Dortmund, Institut für Zeitungsforschung, Museum am Ostwall
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Kriegspropaganda auf Postkarten – Ausstellung in Witten
Von Bernd Berke Witten. Andächtig steht das kleine Mädchen vor dem Wandbild: „O du mein Hindenburg!“ lautet die schmachtende Unterzeile. Was aus heutiger Sicht wie Satire wirkt, muß vor dem (tod)ernsten Hintergrund der Entstehungszeit gesehen werden. Die kitschbunte Postkarte gehört … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Kriegspropaganda, Märkisches Museum, Postkarten, Schwarz-weiß-rot Heldentod, Witten, Wolfgang Zemter
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Als russische Malerei noch zur Avantgarde gehörte
Von Bernd Berke Köln. Vergleiche drängen sich auf. Man glaubt fast jede Phase dessen wiederzuerkennen, was sich zu Beginn unseres Jahrhunderts in der westeuropäischen Kunst bewegt hat. Man steht aber vor Bildern russischer Künstler. Daß diese – im Gegensatz zu … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Chagall, Hugo Borger, Kandinsky, Kökn, Kunsthalle, Malewitsch, Meisterwerke russischer Malerei, UdSSR
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Nach mancher Qual doch noch Glanzlichter – Ruhrfestspiel-Ensemble fünf Stunden lang im „Depot“
Von Bernd Berke Recklinghausen. Gleich vier neue Produktionen stellte jetzt das Ensemble der Ruhrfestspiele vor – und das erstmals in seiner neuen Spielstätte, einem ehemaligen Straßenbahndepot. Das Depot ist ein vorzüglicher Ort fürs Theater. Es umfaßt eigentlich drei Spielstätten, so … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Antreten zum Doppelbeschluß, Bernd Köhler, Depot, Die Wende, Doppelbeschluß, Gewerkschafter, Herakles 5, Jürgen Fischer, Meinhardt Zanger, neue Spielstätte, Opel-Arbeiter, Prometheus, Revue, Ruhrfestspiel-Ensemble, Wer andern eine Grube gräbt, Wolfgang Lichtenstein, Wolfgang SpielvogelHeiner Müller
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Kommentar: Rücktritt in letzter Minute
Man darf aufatmen. Fürs erste wenigstens. Ins Gerede war der unglücklich operierende Bundesvorstand des Schriftstellerverbandes (VS) immer häufiger gekommen. Dauer-Querelen haben das Ansehen und letztlich auch die „Schlagkraft“ dieser Interessenvertretung der Autoren arg in Mitleidenschaft gezogen. Der Rücktritt des kompletten … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Bernt Engelmann, Rücktritt, Verband Deutscher Schriftsteller, Vorstand
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„Ereignis-Karikaturen“: Geschichte in spöttischen Bildern
Von Bernd Berke Münster. Eine Wildsau mit preußischer Pickelhaube steckt in der Falle, auf der „Verdun“ steht. Bismarck geht von Bord eines Schiffs, spielt Schach gegen den Papst. Napoleon trifft am Rande des Schlachtfelds ein Skelett. 360 sinnfällige Beispiele dafür, … Weiterlesen
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Duisburger Projekt: Gezielte Integrationshilfe in der Bibliothek
Von Bernd Berke Duisburg. Duisburgs Stadtbibliothek verfügt über die mit 40 000 Titeln größte türkischsprachige Abteilung aller bundesdeutschen Büchereien. Wer soll sich da noch auskennen? Die türkischen Benutzer und die deutschen Bibliothekare haben den Überblick verloren. Die Qualität der Beratung … Weiterlesen
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Engelmann übt friedlichen Widerstand im Trainingscamp – Aktionen gegen Nachrüstung: Volker W. Degener rät zur Vorsicht
Von Bernd Berke Im Westen. Verschiedene Meinungen über die ratsamste Haltung westdeutscher Autoren im „heißen Herbst“ der NATO-„Nachrüstung“ haben der Bundes- bzw. der NRW-Landesvorsitzende des Schriftstellerverbandes (VS) auf Anfrage der WR geäußert. Während Nordrhein-Westfalens VS-Vorsitzender Volker W. Degener sich „gegen … Weiterlesen
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Makulatur für die Nazi-Flammen – In Dortmund verlief die Bücherverbrennung 1933 nicht reibungslos
Von Bernd Berke Dortmund. In den Universitätsstädten hatte man die Sache am 10. Mai 1933 „erledigt“. Pg. (Parteigenosse) Woelbing sollte die Dinge in Dortmund vorantreiben. Seit März war Woelbing Leiter der örtlichen „Bibliotheks-Prüfungskommission“. Mit Briefkopf der NSDAP-Gauleitung Bochum lud der … Weiterlesen
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Bochums Ensemble stellt sich hinter Peymann – Hektische Betriebsamkeit nach SPD-Abstimmung
Von Bernd Berke Bochum. Hektische Betriebsamkeit hat gestern am Bochumer Schauspielhaus die Nachricht ausgelöst, daß die SPD-Fraktion sich – wie berichtet – mit einer Mehrheit von 20:19 Stimmen gegen eine Vertragsverlängerung für Schauspieldirektor Claus Peymann aussprach. Um 15 Uhr begann … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit BO-Fabrik, Bochum, Claus Peymann, Einsparungen, SPD-Fraktion, Vertrag
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Auch Dortmunder Theater erwägt verbilligte Karten für Arbeitslose – Umfrage nach Krefelder Initiative
Von Bernd Berke Im Westen. Sehr unterschiedliche Reaktionen hat die Nachricht ausgelöst, daß das Krefelder Theater als angeblich erste deutsche Bühne Karten für Arbeitslose um die Hälfte billiger abgeben will. Während es beim Wuppertaler Theater auf WR-Anfrage hieß, dies könne … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Arbeitslose, Bochum, Dortmund, Hagen, Krefeld, Theater, verbilligte Karten, WLT, Wuppertal
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Die Logik der Kernkraft-Freunde – Hildebrandts „Scheibenwischer“ zur Atomenergie
Von Bernd Berke Dieter Hildebrandt läßt sich nicht beirren. Allen Anfeindngen zum Trotz, hat er mit der neuesten Ausgabe von „Scheibenwischer“ (ARD) in die gleiche Kerbe gehauen wie mit seiner schon legendären Sendung über den Rhein-Main-Donau-Kanal. Diesmal ging es um … Weiterlesen
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Farce von Dario Fo in Dortmund: Unbequeme Fragen nach dem Tod eines Anarchisten – und scharfe Kritik am Intendanten
Von Bernd Berke Dortmund. Mitten in der Premiere des Dario Fo-Stücks „Zufälliger Tod eines Anarchisten“ hielt Claus-Dieter Clausnitzer das Programmheft in die Höhe und rief, im ironischen Brustton der Überzeugung: „Wir haben hier doch keine Zensur!“ Die Zuschauer quittierten die … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Politik und so, Theater
Verschlagwortet mit Claus Dieter Clausnitzer, Dario Fo, Dortmund, Paul Hager, Peter Paul Zahl, Programmheft, Theater, Zensur, Zufälliger Tod eines Anarchisten
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