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- Robert Frank: Bilder aus den Randzonen des Sichtbaren – Arbeiten des Filmemachers und Fotografen in Essen
- In der kleinen Stadt die Welt erkunden – Michael Zellers poetische Mitbringsel aus Schwerte
- Ein „Sturm“ im üblichen Rahmen – Shakespeares Drama am Dortmunder Schauspiel
- Nach dem Kahlschlag – Im Marler „Glaskasten“ besichtigen Jochen Gerz und Jan Kopp Welt-Zerrbilder des „Weißen Mannes“
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Archiv der Kategorie: Allgemein
Satelliten über dem Kuhstall – Hagen: NS-Kunst mit bäuerlicher Wirklichkeit konfrontiert
Von Bernd Berke Hagen. Osthaus-Museumsleiter Dr. Michael Fehr ist kein Freund des Augenschmauses ohne Hintersinn. Lieber zeigt er Bilder-Folgen, die Gedankenspiele anregen. Darauf zielt auch die Schau „Landschaft und bäuerliches Leben in Südwestfalen“ ab. Ausgangspunkt sind jene Bilder, die zwischen … Weiterlesen
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Was ist echt, was ist falsch? – Vom Unbekannten mit Schlapphut und der Essener „Jawlensky-Ausstellung“
Von Bernd Berke Essen. Ein richtiger kleiner Kunst-Krimi verbirgt sich hinter der neuen Ausstellung im Essener Folkwang-Museum. Man stelle sich vor: Da tauchte vor Jahren ein anonymer Herr mit tief ins Gesicht gezogenem Schlapphut auf und führte dem deutschen Markt … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Alexej von Jawlensky, Aquarelle, Echtheitsfrage, Essen, Fälschungen, Georg W. Költzsch, Michael Bockemühl, Museum Folkwang
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Wenn jeder Gestaltungswille erlischt – Willem de Koonings Spätwerk in Bonn
Von Bernd Berke Bonn. Wenn in den letzten Jahren von Willem de Kooning die Rede war, dann weniger von seinen Bildern als von seinem Leiden. Der 1904 geborene Künstler lebt mit der Alzheimer-Krankheit und ist gar entmündigt worden. Man denkt … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit 80er Jahre, Alzheimer, Bonn, Kunstmuseum Bonn, Spätwerk, Willem de Kooning
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Kunstwerk für Millionen – HA Schults Auto-Denkmal im Dortmunder Hauptbahnhof
Von Bernd Berke Dortmund. Da eilte selbst Oberbürgermeister Günter Samtlebe herbei und hielt eine launige Ansprache. Denn nicht alle Tage gibt sich ein so prominenter Aktionskünstler wie HA Schult in Dortmund die Ehre. Mitten in die Empfangshalle des Hauptbahnhofs hat … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Dortmund, Elke Koska, Günter Samtlebe, HA Schult, Hauptbahnhof, Mallinckrodt-Gymnasium, Marmor-Auto, Unna
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Aus Lust und Liebe wird rohe Gewalt – Düsseldorf: Karin Beier inszeniert „Sommernachtstraum“ in neun Sprachen
Von Bernd Berke Düsseldorf. In grauer Vorzeit wurden alle Wesen in eine männliche und eine weibliche Hälfte geteilt. Seitdem, so will es der griechische Mythos, gibt es die Sehnsucht nach Vereinigung. Und irgendwann fiel die Menschheit in babylonische Sprachverwirrung. Seither, … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Düsseldorf, Karin Beier, neun Sprachen, Paolo Calabresi, polyglott, Shakespeare, Sommernachtstraum
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Die artige Avantgarde – Wuppertals Museum zeigt Ausstellung über Worpsweder Künstlerkolonie
Von Bernd Berke Wuppertal. Idyllen, wohin man auch blickt: Die Bäuerin stillt am Ackersrande ihr Kind. Der Pfarrer hält eine Andacht im Freien – und alle lauschen demutsvoll. Die alte Märchenerzählerin spinnt Geschichten aus, die Kleinen bleiben ganz brav dabei. … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Die Worpsweder Maler, Fritz Mackensen, Fritz Overbeck, Hans am Ende, Heinrich Vogeler, Otto Modersohn, Von der Heydt-Museum, Worpswede, Wuppertal
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Kunst aus dem Verborgenen – Erstaunliche Kostproben aus Dortmunder Privatsammlungen
Von Bernd Berke Dortmund. Zugegeben: Einen Mäzen wie Peter Ludwig, der komplette Museen aus seinen Kunstkollektionen bestücken kann, gibt es in Dortmund nicht. Doch auch hier wachsen hochkarätige Sammlungen. Sie werden freilich – typisch westfälisch? – nicht mit Pomp und … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Beckmann, Bodo Harenberg, Dortmund sammelt, Emil Schumacher, Feininger, Harenberg City Center, Kirchner, Pechstein, Privatsammlungen, Wilfried Utermann
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Hansgünther Heyme wird 60: Lektionen von der Bühne herab
Von Bernd Berke Ein Theater, das sich bloß kulinarisch gibt oder psychologische Feinheiten ausspinnt, ist seine Sache nicht. Er will das Publikum belehren. Dabei hat der Regisseur Hansgünther Heyme, der heute 60 Jahre alt wird, den Zuschauern manchmal staubtrockene Lektionen … Weiterlesen
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Acht Bilder und ein Name – „Weight and Measure Drawings“ von Richard Serra in Dortmund
Von Bernd Berke Dortmund. Eine Ausstellung mit acht Zeichnungen? Ja, lohnt sich denn da überhaupt der Weg zum Dortmunder Ostwall-Museum? Nun ja. Es sind Riesenformate, und sie stammen von einem Heros der neueren Kunst: dem Amerikaner Richard Serra. Dortmunds Kunstverein, … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Dortmund, Dortmunder Kunstverein, Museum am Ostwall, Richard Serra, Weight and Measure Drawings, Zeichnungen
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Christos frohe Botschaft von der Verhüllung des Reichstags – Aachener Skizzen-Ausstellung im Vorfeld der Berliner Aktion
Von Bernd Berke Aachen. Wenn der Künstler Christo ab 17. Juni den Berliner Reichstag verhüllt, werden restlos alle Deutschen glücklich sein. Warum? Christos Gefährtin Jeanne-Claude verriet es gestern in Aachen: 80 Prozent freuen sich, wenn die Hülle aufs Gebäude gelegt … Weiterlesen
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Im Schattenreich der Lüste – Ausstellungen über Toulouse-Lautrec und Hopper in Bremen
Von Bernd Berke Bremen. Die Dame hat ihre Lippen ganz leicht gekräuselt und gestülpt. Zeichen einer bloßen Augenblickslaune? Nicht, wenn einer wie Henri de Toulouse-Lautrec hingeschaut hat. Sein Blatt „In den Vierzigern“ fängt den Zustand einer ranzig gewordenen Ehe in … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Bremen, Edward Hopper, Kunstforum am Markt, Kunsthalle, Night Shadows, Pariser Nächte, Toulouse-Lautrec
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Shakespeare als Kind und als Karnevalist – Berliner Theatertreffen: Verdruss mit dem Klassiker, Glück mit Jelinek
Von Bernd Berke Berlin. „Wow, sterben! Echt?“ So spricht sonst keine Julia von Shakespeare, so quatschen vielleicht Comic-Figuren oder „Szene“-Typen. Doch wenn eine Regisseurin wie Karin Beier sich das alte Liebesdrama in Frank Günthers Übersetzung vorknöpft, wächst Julia der Schnabel … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Anna Viebrock, Ballhaus Rixdorf, Berliner Ensemble, Elfriede Jelinek, Ilse Ritter, Jossi Wieler, Karin Beier, Marlen Diekhoff, Michael Jurgons, Othello, Romeo und Julia, Schillertheater, Shakespeare, Wolken. Heim.
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Wuppertal: Museum muß vorerst keine Bilder verkaufen – Ratsbeschluß sorgt nur für vorläufige Entwarnung
Von Bernd Berke Wuppertal. Vorläufige Entwarnung: Das Ansinnen der Stadt ans Von der Heydt-Museum, zwecks Aufbesserung der Finanzen einige Bilder zu veräußern, ist erst einmal vom Tisch. Dennoch hängt weiter ein Damoklesschwert über dem Museum. Einstimmig beschloß der Wuppertaler Stadtrat … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Bilderverkauf, Etat, Finanzen, Heinz-Theodor Jüchter, Sabine Fehlemann, Sparen, Von der Heydt-Museum, Wuppertal
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Als Natur schon künstlich wurde – Deutsche Graphik der Goethezeit im Wuppertaler Museum
Von Bernd Berke Wuppertal. „Zurück zur Natur!“ rief Jean-Jacques Rousseau. Um 1800, zur vielbeschworenen Goethezeit, folgten auch viele deutsche Künstler dem Appell. Es war fast zu spät, denn am historischen Horizont dämmerte schon die Industrialisierung herauf und drohte die Idyllen … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Genellis, Goethezeit, Graphik, Jean-Baptiste Carpeaux, Joseph Anton Koch, Ludwig Richter, Peter von Cornelius, Philipp Otto Runge, Von der Heydt-Museum, Wuppertal
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Joan Hoet und die „Oase von Schwerte“ – Diskussion mit dem documenta-Chef in der Ruhrstadt
Von Bernd Berke Schwerte. Wenn das kein Lob aus berufenem Munde ist: Als „Oase in der Stadt“ hat Jan Hoet, Chef der vor einem Monat beendeten documenta, den rührigen Schwerter Kunstverein bezeichnet. Hoet gab sich am Mittwoch abend in der … Weiterlesen
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Ein Schwabe sorgt für Kunstgenuß in Dortmund – Secessions-Bilder aus Rolf Deyhles Sammlung
Von Bernd Berke Dortmund. Großer Tusch zur Dreifach-Premiere in Dortmund: Das Museum für Kunst- und Kulturgeschichte ist gewachsen; der Unternehmer Rolf Deyhle präsentiert erstmals seine Sammlung in unseren Breiten; die neue Dortmunder „Kultur und Projekte GmbH“ debütiert. Atem holen und … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Dortmund, Kunstsammlung, Museum für Kunst und Kulturgeschichte, Robert Breyer und die Berliner Secession, Rolf Deyhle, Starlight Express, Stella Musical GmbH, Wolfgang Weick
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Ein Schönling schmilzt dahin – Bodo Kirchhoffs filmreifer Roman „Infanta“
Von Bernd Berke „Mindanao, Cebu City, Frankfurt und Rom – Januar 1985-Januar 1990″. Diese „Signatur“ von Bodo Kirchhoff am Schluß seines Romans läßt auf mehrerlei schließen. Der Autor ist reisefreudig, und er hat sich beim Schreiben Zeit gelassen. Er hat … Weiterlesen
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Weltweit größtes Beuys-Museum entsteht am Niederrhein
Von Bernd Berke Düsseldorf. Mit zunächst rund 40 Millionen DM kann am Niederrhein das weitaus größte Beuys-Museum der Welt entstehen. Die Eröffnung ist für 1994/95 geplant. Mit dem Millionen-Betrag, berechnet nach heutigem Kostenstand, soll das zwischen Kleve und Kalkar gelegene … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Franz Joseph van der Grinten, Hans van der Grinten, Johannes Rau, Joseph Beuys, Schloß Moyland
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Die Welt sieht aus wie ein krankes Organ – Ingomar von Kieseritzkys „Anatomie für Künstler“
Von Bernd Berke Wer Ingomar von Kieseritzkys heimlichen Bestseller, die irrwitzige Katastrophen-Enzyklopädie „Das Buch der Desaster gelesen hat, wird – da gibt es wohl kaum einen Mittelweg – diesen Autor entweder herzhaft hassen oder begierig zu seinem nächsten Buch greifen: … Weiterlesen
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Kraftakt mit Trabi – Wuppertal stemmt Heiner Müllers „Germania Tod in Berlin“ im Schnelldurchgang
Von Bernd Berke Wuppertal. Rekordverdächtige Wuppertaler Bühnen: Nach nur zwei Wochen Probenzeit hat man einen „Brocken“ wie Heiner Müllers rabiat-genialische Geschichtscollage „Germania Tod in Berlin“ auf die Bretter gebracht. Und man dürfte zu den ersten Theatern gehören, die einen leibhaftigen … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Germania Tod in Berlin, Heiner Müller, Holk Freytag
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Politische Gründe: Land streicht Zuschüsse für chinesische Tournee – Gastspiele in Iserlohn und Lüdenscheid gefährdet
Von Bernd Berke Düsseldorf/Lüdenscheid. Die große Gastspiel-Tournee der chinesischen Sezuan-Oper durch zehn NRW-Städte, darunter Lüdenscheid und Iserlohn, ist nunmehr ernsthaft gefährdet. Wie die WR gestern erfuhr, hat das Land Nordrhein-Westfalen seine Zuschüsse für die Gastspiele zurückgezogen. Jürgen Weiss, in der … Weiterlesen
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Künstler werden für 320 Mark
Wer möchte nicht ein Künstler sein? Dieser Beruf kann unter Umständen viel Prestige einbringen. Wird nämlich ruchbar, daß man’s ist, steht man womöglich sofort im Mittelpunkt jeder Party. Mancher, der es vielleicht noch nicht ist, kann es nun werden. Er/sie … Weiterlesen
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Das Gewicht von Lüdenscheid
Von Bernd Berke Lüdenscheid. Der rührige Uwe Obier, Leiter der Städtischen Galerie Lüdenscheid, steht dafür ein: In der Kunstlandschaft hat die Stadt ihr Gewicht. Das nimmt der Künstler Peter Freese – mit Anhauch von Ironie – ganz wörtlich. Aus Holzlatten … Weiterlesen
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„Waldheim hat mich in den Nacken geküßt“ – furioses Interview mit Claus Peymann in der „Zeit“
Wien/Hamburg. (bke) In die vollen gegangen ist Wiens Burgtheaterdirektor Claus Peymann in einem gestern veröffentlichten Interview mit der Hamburger Wochenzeitung „Die Zeit“. Schon der Einstieg ist stark. Peymann über Wien: „Wenn Sie wüßten, was für eine Sch.. . ich hier … Weiterlesen
Phantomkünstler und Autosalon im Museum – „Stellproben“ am Dortmunder Ostwall
Von Bernd Berke Dortmund. Vorsicht! Wer zur Ausstellung „Stellproben“ (Eröffnung Sonntag, 11.30 Uhr; Dauer bis 12. Juni) ins Dortmunder Ostwall-Museum geht, könnte in einige Sinnfallen tappen. Die Irritation beginnt gleich hinter dem Eingangsbereich. Vier nagelneue Exemplare einer bayerischen Marke lassen … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Ange Leccia, Dortmund, Four American Artists, Guillaume Bijl, Luc Deleu, Ostwall-Museum, Stefan Demary, Stellproben
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Sponsoren hoffen auf Kunst als Werbeträger – Tagung in Köln: „Marketing mit dem Museum“
Von Bernd Berke Köln. Unsere Museen ächzen unter Finanznot, unsere Unternehmen sind auf der Suche nach einem gepflegten Image. Beiden soll geholfen werden, das Zauberwort heißt „Sponsorschaft“. Eine Tagung unter dem dynamischen Titel „Marketing mit dem Museum“ brachte gestern in … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Hugo Borger, Köln, Marketing mit dem Museum, Richard Bachinger, Tagung
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Kinder aus Nazi-Familien: Fluch der späten Geburt – Monolog-Folge „Schuldig geboren“ in Bochum
Von Bernd Berke Bochum. Draußen in der kalten Nacht geht, nervös kettenrauchend, ein Mann auf und ab. Es ist der Schauspieler Sven-Eric Bechtolf. Wir Theaterzuschauer sehen ihn durch die Fensterscheiben des Kammerspiel-Foyers, hören ihn via Mikrophon und Lautsprecher. Hinter Bechtolf: … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Andrea Breth, Armin Rohde, Bochum, Jochen Tovote, Monologe, Peter Sichrovsky, Schauspiel, Schuldig geboren, Sven-Eric Bechtolf, Thomas Kallin
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Solo für Bazon oder: Die ratlosen Ärzte am Krankenbett der Kunst
Von Bernd Berke Witten. Vielversprechend war das Thema, grandios am Ende das Scheitern: Über „Krankheit und Gesundheit in der Kunst“ redeten sich im Wittener Saalbau einen Tag lang Experten für Kunst, Literatur und Psychologie die Köpfe heiß. Nachmittags hielten sie … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Art Klinik, Bazon Brock, Diskussion, Krankheit und Gersundheit in der Kunst, Saalbau, Witten
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Wie Motive sich verwandeln – Graphik von Christian Rohlfs im Ostwall-Museum
Von Bernd Berke Dortmund. Daß er in erster Linie Maler, konnte Christiaa Rohlfs (1849-1938) auch nicht verleugnen, wenn er sich druckgraphischen Techniken zuwandte. Während andere Künstler ihre graphischen Arbeiten in mehr oder weniger hohen Auflagen herstellten, wahrte Rohlfs fast immer … Weiterlesen
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Bochums „fliegende Untertasse“
Von Bernd Berke Das Theater, sinniert Bochums Schauspielchef Frank-Patrick Steckel, sei vielleicht einer „fliegenden Untertasse“ vergleichbar. Es komme nicht aus unserer Alltagswelt, sondern „von woanders her“. Ob die Insassen feindliche oder freundliche Absichten hätten, sei so schnell nicht auszumachen. Mit … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit arbeitenden Bevölkerung, Axel Bornkessel, Bochum, Claus-Ferdinand Siegfried, fliegende Unrtertasse, Frank-Patrick Steckel, Schauspielhaus Bochum - eine Stadt und ihr Theater, Theater
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Die Bühne als Forum für sperrige Prosatexte – „Totenfloß“ und „Die Seidels“ bei „stücke ’87“
Von Bernd Berke Mülheim. Die Jury der Mülheimer Theatertage „stücke ’87“ ist wahrlich nicht zu beneiden. Nach fünf von sechs Wettbewerbs-Beiträgen hat sich noch immer kein Text als „Stück des Jahres“ aufgedrängt. Gewisse Aussichten auf den Dramatikerpreis hat Harald Mueller … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Die Seidels (Groß & Gross), Dramatikerwettbewerb, George Tabori, Harald Mueller, Mülheim, Stefan Schütz, stücke '87, Totenfloß
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Rock-Revue „Linie 1″ Favorit beim Publikum – Halbzeit des Mülheimer Wettbewerbs „stücke ’87“
Von Bernd Berke Mülheim. Man könnte es wagen, schon zur „Halbzeit“ den Hauptanwärter auf den Mülheimer Dramatikerpreis ’87 vorherzusagen, wenn es nur nach dem Willen des Publikums ginge: er hieße mit ziemlicher Sicherheit Volker Ludwig. Seine Rock-Revue von der U-Bahn … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Dramatikerwettbewerb, Elfriede Jelinek, Georg Seidel, Jochen Schanotta, Krankheit, Linie 1, stücke '87, Volker Ludwig
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Banalität und Alptraum der Folter – Roberto Ciulli inszeniert Sartres „Tote ohne Begräbnis“
Von Bernd Berke Mülheim. Es ist eine Zumutung und zum Davonlaufen, was uns Roberto Ciulli in Mülheim als Sartres „Tote ohne Begräbnis“ vorsetzen läßt. Doch können nicht Zumutungen auf dem Theater eine andere Qualität bekommen? Können sie nicht dazu zwingen, … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Mülheim, Roberto Ciulli, Sartre, Tote ohne Begräbnis, Veronika Bayer
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Lachnummern aus der Menschheitsgeschichte – Roland Rebers „Merlin“ beim Theaterpathologischen Institut in Lünen
Von Bernd Berke Lünen. Irgendwo zwischen Zeit und Ewigkeit steht ein Gitter. Davor lümmelt sich „Merlin“ (Joe Bausch), seines Zeichens keltischer Zauberer, in den Sessel. Ein Greis in Morgenrock und langen Unterhosen, verschmitztes Einstein-Gesicht. In Roland Rebers „Merlin“-Projekt, das am … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit 1968, Fee Sachse, Joe Bausch, Lünen, Merlin, Roland Reber, Theaterpathologisches Institut, Ute Meisenheimer
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„Ehrenrettung“ für den Graphiker Marc Chagall – Münster legt Schwerpunkt auf Frühwerk
Von Bernd Berke Münster. Der im März 1985 verstorbene Marc Chagall hat sich in seinem graphischen Spätwerk oft nur noch spannungslos-süßlich selbst zitiert. Es fällt schwer, dies zu schreiben: Auf seine alten Tage hat Chagall manche Belanglosigkeit zu Papier gebracht. … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Ernst-Gerhard Güse, Graphik, Marc Chagall, Münster, Westfälisches Landesmuseum
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Neuer Atlas zeigt Westfalen in allen Einzelheiten – Erste Blätter sind erschienen
Von Bernd Berke Münster. Wie hoch ist die Bettenkapazität für Touristen in Arnsberg? Wo herrscht im Sauerland „Reizklima“? An welchen Stellen in Westfalen kommen weiße Seerosen vor? l Diese und etliche andere Fragen soll der „Westfalenatlas“ beantworten, dessen erste Lieferung … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Atlas, Geographische Kommission für Westfalen, LWL, Münster, Westfalen-Atlas
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Spukhafte Schraffuren – Werkschau über Paul Flora in Münster
Von Bernd Berke Münster. Als Karikaturist der Wochenzeitung „Die Zeit“, auf deren Titelseite er von 1957 bis 1971 präsent war, ist er weithin bekannt geworden. In welchen kunstgeschichtlichen Zusammenhhängen Paul Flora (63) und seine filigranen Federzeichnungen stehen, macht jetzt eine … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Die Zeit, Münster, Paul Flora, Rabe, Retrospektive
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Dortmunder Musikprofessor klagt über mangelnde Hilfe bei Europa-Projekt
Von Bernd Berke Dortmund. Das „Europäische Jahr der Musik“ wird in Dortmund von Mißklängen begleitet: Bemüht, ein gemeinsames Konzert von Musikstudenten aus zehn Ländern finanziell abzusichern, hat die Dortmunder Uni gleich mehrfach Abfuhren bekommen. Weder das Bonner Bundesbildungsministerium noch der … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Europäisches Jahr der Musik, Musikprofessor, Uni Dortmund, Willi Gundlach
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Dortmunds neuer Intendant Horst Fechner: Publikum fordern, aber nicht überfordern
Von Bernd Berke Dortmund. Mit einer entschiedenen Verjüngung des Schauspielensembles und behutsamen Korrekturen im Musiktheaterbereich will Dortmunds künftiger Generalintendant Horst Fechner in die Theaterspielzeit 1985/86 gehen. Wie Fechner, derzeit noch Intendant in Kiel, gestem in Dortmund mitteilte, kann er die … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Dortmund, Generalintendant, Horst Fechner, John Dew, Joyce Cuoco, Pläne, Sparzwänge, Theater, Youri Vamos
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