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- Robert Frank: Bilder aus den Randzonen des Sichtbaren – Arbeiten des Filmemachers und Fotografen in Essen
- In der kleinen Stadt die Welt erkunden – Michael Zellers poetische Mitbringsel aus Schwerte
- Ein „Sturm“ im üblichen Rahmen – Shakespeares Drama am Dortmunder Schauspiel
- Nach dem Kahlschlag – Im Marler „Glaskasten“ besichtigen Jochen Gerz und Jan Kopp Welt-Zerrbilder des „Weißen Mannes“
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Archiv des Monats: Januar 1999
Die Farbe Rot ist den Russen heilig – Belegstücke von der Ikone bis zum Stalin-Bildnis in Wuppertal
Von Bernd Berke Wuppertal. Wenn die vulgärpsychologische Vermutung stimmt, daß Rot Aggressionen hervorruft – dann aber Vorsicht: Wuppertals Von der Heydt-Museum bestreitet jetzt eine ganze Ausstellung mit der wohl wirksamsten Farbe. Untersucht wird das „Rot in der russischen Kunst“. Die … Weiterlesen
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Shakespeare-Premiere mit Drehwurm und „Stinkefinger“ – Leander Haußmanns harsche Reaktion auf Buhrufe in Bochum
Von Bernd Berke Bochum. Hat man so etwas schon erlebt? Da kassiert das Ensemble seinen Beifall und holt nun den Regisseur auf die Bühne: Leander Haußmann, Intendant des Bochumer Schauspiels. Der muß einige Buhrufe einstecken. Und wie reagiert er? Er … Weiterlesen
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Die Poesie und die Kasse – Gespräch mit dem Schauspieler Bruno Ganz zum Angelopoulos-Film und zum „Faust“-Projekt
Von Bernd Berke Seit seinen Auftritten in Peter Steins großen Schaubühnen-Inszenierungen der 70er Jahre zählt Bruno Ganz (57) zur allerersten Garde der Schauspielkunst. Der Träger des Iffland-Ringes hat auch mit berühmten Filmregisseuren wie Eric Rohmer („Die Marquise von O“), Wim … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Bruno Ganz, Die Ewigkeit und ein Tag, Expo 2000 Hannover, Faust, Interview, Peter Stein, Theo Angelopoulos
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Psychologisches Tieftauchen – André Téchinés Film „Alice & Martin“
Von Bernd Berke Martin giert nach Gewalten, die viel größer sind als er selbst und die ihn möglichst verschlingen sollen. Als Kind haßt er seinen Vater so sehr, daß er in eine Fieberkrankheit flüchten will. Also zieht er den Pyjama … Weiterlesen
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Am Grenzstreifen menschlichen Lebens – „Die Ewigkeit und ein Tag“ von Theo Angelopoulos
Von Bernd Berke Die Filme des Griechen Theo Angelopoulos sind unerschöpfliche Phänomene. Immer wieder gelingen diesem großen Seher des europäischen Kinos jene überaus langsamen, geheimnisvoll bannenden Bildfolgen, bei denen man sich fast benommen den Ur-Fragen anheimgibt: Was ist der Mensch, … Weiterlesen
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Die Ichsucht als bizarrer Horrortrip – Ibsens Drama „Peer Gynt“ in Oberhausen
Von Bernd Berke Oberhausen. Mit Selbstfindung und Selbstverwirklichung ist das eine ziemlich zwiespältige Sache. Mag sein, daß man tief „drinnen“ seelische Quellen findet, man wird aber wohl auch in Abgründe blicken. Besonders davon handelt „Peer Gynt“, Henrik Ibsens großes Drama … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Frank Wickermann, Ibsen, Johannes Lepper, Peer Gynt
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Kölsches Naturereignis – Willy Millowitsch wird 90 Jahre alt / Oft als bloße Stimmungskanone verkannt
Von Bernd Berke Der Aktionskünstler HA Schult hat, wie so oft, Unsinn erzählt: Nicht etwa sein goldenes „Flügelauto“, um dessen Verbleib es derzeit so viel Streit gibt, ist nach dem Dom die zweitgrößte Berühmtheit Kölns, sondern – natürlich – Willy … Weiterlesen
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Die bittere Wirklichkeit – Das bewegende Sozialdrama „My Name is Joe“ von Ken Loach
Von Bernd Berke Da schau her! Franz Beckenbauer ist über und über mit Dreck bespritzt. Auch hatten wir ihn gar nicht so fett, faul und kahlköpfig in Erinnerung. Wie eine bleierne Ente watschelt er übers Fußballfeld. Es verhält sich ja … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Ken Loach, My Name is Joe
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Keine Experimente am Boulevardtheater – Comödie Dortmund startet mit „Doppelt leben hält besser“
Von Bernd Berke Dortmund. Wohl wahr: Zu einer „richtigen“ Metropole gehört auch ein Boulevardtheater, das sich der mehr oder minder amüsanten Leichtlebigkeit ergibt. Das kürzlich in einem ehemaligen Kino eröffnete Hansa-Theater wird ab jetzt regelmäßig von der „Comödie Dortmund“ bespielt, … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Comödie Dortmund, Doppelt leben hält besser, Dortmund, Hansa-Theater, Kerstin Gäthe, Lutz Reichert, Michaela Kametz, Ray Cooney, Thomas Klees
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