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- Robert Frank: Bilder aus den Randzonen des Sichtbaren – Arbeiten des Filmemachers und Fotografen in Essen
- In der kleinen Stadt die Welt erkunden – Michael Zellers poetische Mitbringsel aus Schwerte
- Ein „Sturm“ im üblichen Rahmen – Shakespeares Drama am Dortmunder Schauspiel
- Nach dem Kahlschlag – Im Marler „Glaskasten“ besichtigen Jochen Gerz und Jan Kopp Welt-Zerrbilder des „Weißen Mannes“
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Archiv des Monats: April 2000
Bochumer Frage: War Shakespeare ein Antisemit?
Von Bernd Berke Bochum. „Regt uns Shakespeare noch auf?“ So heißt heute ein Vertrag in Bochum. Um diese Frage rasch zu beantworten: Gewiss tut er das! Denn die Festrede der Bochumer Shakespeare-Tage hält diesmal die prominente Autorin Mirjam Pressier („Bitterschokolade“). … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Antisemitismus, Bochum, Mirjam Pressler, Prof. Dieter Mehl, Shakespeare, Shakespeare Gesellschaft, Shylock
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Die Besinnung nach den wilden Zeiten – Ernst Ludwig Kirchners erstaunliches Spätwerk in Essen
Von Bernd Berke Essen. Als der Künstler Ernst Ludwig Kirchner 1923 nach Davos kam, war er völlig entkräftet, teilweise gelähmt und drogensüchtig. Die vitalen und manchmal wilden Jahre des Expressionismus in Dresden und Berlin lagen hinter ihm. Nun begab er … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Ernst Ludwig Kirchner, Essen, Farben sind die Freude des Lebens, Museum Folkwang, Spätwerk
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Im deutschen Nirgendwo – Frank Castorf besorgt in Hamburg die Uraufführung von „Vaterland“ / Was wäre, wenn die Nazis den Krieg gewonnen hätten?
Von Bernd Berke Hamburg. Das ist ja ein tolles Theater im Hamburger Schauspielhaus: Mitten im Stück springt ein Zuschauer in den vorderen Reihen vom Platz auf und lässt eine Papierschwalbe durch den Raum segeln. Manche spenden dafür Beifall auf offener … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Deutsches Schauspielhaus, Frank Castorf, Kennedy, Nazis, Robert Harris, Vaterland
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Wie das Theater das Leben abgrast – Pirandellos „Sechs Personen suchen einen Autor“ in Bochum
Von Bernd Berke Bochum. Wundersamer Raum: Eine Treppe führt bis in die tiefste Bühnentiefe. Und nicht nur der eine übliche rote Vorhang öffnet sich zum Zuschauerraum hin, sondern es wallen drei weitere: vorn, in der Mitte und ganz hinten. In … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Bochum, Dimiter Gotscheff, Heiner Stadelmann, Henriette Thieme, Luigi Pirandello, Matthias Leja, Sechs Personen suchen einen Autor, Theater
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Das träufelnde Gift der Bitterkeit – Der Singer-Songwriter Vic Chesnutt im Bochumer „Bahnhof Langendreer“
Von Bernd Berke Bochum. Im Live-Konzert finden viele Rockfans eine technische Perfektion wie aus dem Plattenstudio selbstverständlich. Lebendig soll’s aber trotzdem wirken. Der Singer-Songwriter Vic Chesnutt (35) aus Athens/Georgia (USA) durchbricht derlei Erwartungen wie kein Anderer. Beim Start seiner Deutschland-Tournee … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Bahnhof Langendreer, Bochum, Vic Chesnutt
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Die hohe Kunst des flüchtigen Augenblicks – Aquarelle und Zeichnungen von Gerhard Richter in Krefeld
Von Bernd Berke Krefeld. „In Köln hätte ich diese Bilder nicht zeigen wollen. Dort werden doch nur große Kunst-Spektakel geboten.“ Das sagt ausgerechnet der weltweit am höchsten gehandelte lebende Künstler, Gerhard Richter. Ganz so, als sei er nicht jederzeit für … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Aquarelle, Gerhard Richter, Kaiser-Wilhelm-Museum, Krefeld, Zeichnungen
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Hannover putzt sich zur „Expo“ mit viel Kultur heraus – Viel mehr Sponsorengeld als sonst
Von Bernd Berke Hannover. Was eine Weltausstellung ist, das hat in den 1920er Jahren Kurt Schwitters, berühmter Dadaist und allzeit guter Geist der Avantgarde in der jetzigen Expo-Stadt Hannover, genau gewusst. Schwitters schrieb in einem erst jüngst wiederentdeckten Text: „Man … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Kultur an sich, Kunst & Museen, Theater, Weite Welt
Verschlagwortet mit Expo, Hannover, Kulturprogramm Expo 2000, Weltausstellung
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