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- Robert Frank: Bilder aus den Randzonen des Sichtbaren – Arbeiten des Filmemachers und Fotografen in Essen
- In der kleinen Stadt die Welt erkunden – Michael Zellers poetische Mitbringsel aus Schwerte
- Ein „Sturm“ im üblichen Rahmen – Shakespeares Drama am Dortmunder Schauspiel
- Nach dem Kahlschlag – Im Marler „Glaskasten“ besichtigen Jochen Gerz und Jan Kopp Welt-Zerrbilder des „Weißen Mannes“
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Archiv des Autors: admin
Sprachpanscher, Plauderstündchen und Windmühlenflügel – der Kampf des Dortmunders Professors Walter Krämer
Der Dortmunder Professor Walter Krämer hat offenbar seinen Lebensinhalt gefunden: Unerbittlich zieht er zumal gegen englische Wörter zu Felde; die sich in die deutsche Sprache einschleichen. Zum Zeichen der nationalen Aufgabe prangt in schwarz-rot-goldenen Lettern das Logo des „Vereins zur … Weiterlesen
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Der Drang zur Leinwand – Ex-Beatle Paul McCartney stellt in Siegen weltweit erstmals seine Gemälde vor
Von Bernd Berke Siegen. Gezeichnet hat Paul McCartney schon in den guten alten Beatles-Zeiten. Als diese Ära längst vorbei war und Paul auf die 40 zuging, sagte er sich: „Jetzt musst du noch mal was Neues anfangen“. Also begann er … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Beatles, Kunstforum Lyz, Paintings, Paul McCartney, Siegen
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Ein freundlicher Riese – Christos gigantischer „Mauerbau“ aus 13000 farbigen Ölfässern im Gasometer Oberhausen
Von Bernd Berke Oberhausen. Dieser Christo schafft es einfach immer wieder: Anfangs, wenn man nur von den Projekten des Verhüllungskünstlers und seiner Gefährtin Jeanne-Claude hört, schüttelt man vielleicht noch den Kopf. Doch das ist bloßer Phantasiemangel. Man muß stets nur … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit 13000, Christo, Gasometer, Jeanne-Claude, Mauer, Oberhausen, Ölfässer, The Wall
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Ein Halt in der Bilderflut – Selbstbefragungs-Schau „Museum der Museen“ in Hagen
Von Bernd Berke Hagen. Museumschef Michael Fehr erkennt die Zeichen der Zeit: Gegen heftige Medien-Konkurrenz muß sich jede Kunstsammlung behaupten. Sie muß sich als Halt in der Bilderflut erweisen; als Ort, an dem man Bilder noch wirklich wahrnimmt und nicht … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Athanasius Kircher, Bilderdienst, Hagen, Hans-Peter Porzner, Martin Schack, Michael Badura, Michael Feher, Museum der Museen, Museum of Jurassic Technology, Osthaus-Museum
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Sabbern, lallen, gackern, brüllen – Lars von Triers Film „Idioten“
Von Bernd Berke „Geh’n wir?“ – „Ja!“ So lakonisch lautet der letzte Dialog in Lars von Triers Film „Idioten“. Ähnlich kurzentschlossen werden – vielleicht schon lang vorher – manche Kinobesucher das Weite suchen. Denn hier schaut man zwei Stunden lang … Weiterlesen
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Uferlos schwappt die Gewalt herüber – Sarah Kanes ultrahartes Theaterstück „Zerbombt“ im Bochumer „ZadEck“
Von Bernd Berke Bochum. Dies zur Warnung gleich vorweg: Sarah Kanes Theaterstück „Zerbombt“ beschwört das nackte Grauen herauf. Da wird ein totes Baby verspeist, und einem Manne werden bei lebendigem Leibe die Augäpfel aus dem Kopf gebissen. Hier müßte man … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Bochum, Sarah Kane, Uwe Dag Berlin, ZadEck, Zerbombt
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Wo gar nichts harmlos ist – Essen: „Belgrader Trilogie“ / Biljana Srbljanovićs bittere Emigranten-Komödie
Von Bernd Berke Essen. Sie hassen die geistige Enge und die materielle Dürftigkeit ihrer Heimatstadt – und verzehren sich doch vor Sehnsucht, diese einmal (in besseren Zeiten) wiederzusehen. Biljana Srbljanović zeigt in ihrer „Belgrader Trilogie“ Menschen, die vor Milosevic und … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Belgrad, Belgrader Trilogie, Biljana Srbljanović, Emigration, Essen, Grillo-Theater, Jürgen Bosse, Milosevic, Serbien
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Die gespenstische Kehrseite des Bürgers – Bühnen-Rarität „Blunt, oder der Gast“ von Karl Philipp Moritz
Von Bernd Berke Dortmund. Hier rollt der Mond als beleuchteter Ball auf dem Boden, dort duckt sich ein Nachttopf unterm Stuhl. Hier steckt ein Schädel auf dem Stab, dort sieht man Grabkreuz und Schreibpult. Es scheint so, als sei diese … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Axel Richter, Blunt oder der Gast, Dortmund, Karl Philipp Moritz, Theater Dortmund
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Wie die Politik das Privatleben verdunkelt – Monika Marons bewegendes Erinnerungsbuch „Pawels Briefe“
Von Bernd Berke Ein Lebenslauf besteht „aus Wendepunkten, an denen etwas geschehen ist, das nicht hätte geschehen müssen. Das beginnt mit der Geburt“. So zitiert die Schriftstellerin Monika Maron den großen Vordenker Niklas Luhmann. Das Zitat dient ihr als Leitlinie … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Monika Maron, Pawels Briefe
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Der Chirurg als Schatten seiner selbst – Christoph Heins Stück „Bruch“ in Düsseldorf
Von Bernd Berke Düsseldorf. Der Mann wird nicht mehr gebraucht, sein Weltruf ist nur noch Legende: Prof. Theodor Bruch, einst ein genialer Chirurg, wartet seit Monaten auf Anrufe aus „seiner“ Klinik. Stets hält er sich für die ganz große Operation … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Anna Badora, Bruch, Christoph Hein, Düsseldorf, Wolfgang Hinze
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Mitten ins Herz der Angst – Die ganz besondere Welt der Louise Bourgeois in der Kunsthalle Bielefeld
Von Bernd Berke Bielefeld. Wann erlebt man das schon: eine geradezu vibrierende Ausstellung, deren Aura einen sogleich erfaßt und betrifft? Wann? Jetzt in Bielefeld. Die Kunsthalle präsentiert eine famose Schau mit Werken der mittlerweile 87jährigen Louise Bourgeois. Die in Paris … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit 1999, Bielefeld, Kunsthalle, Louise Bourgeois
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Eingeschnürt ins Korsett der verlogenen Etikette – Frank-Patrick Steckel inszeniert in Wuppertal Molières „Menschenfeind“
Von Bernd Berke Wuppertal. Da lächelt man und redet freundlich. Doch kaum macht einer die Tür hinter sich zu, so wird gemein getratscht.Wohlbekannte Muster. Über derlei heuchlerische Verhältnisse regt sich Jean-Baptiste Molières Figur Alceste so fundamentalistisch auf, daß er „Der … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Frank-Patrick Steckel, Menschenfeind, Molière, Wuppertal
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Wo das Böse gut gedeiht – Mit „Jekyll & Hyde“ will auch Bremen zur Musical-Metropole werden
Von Bernd Berke Bremen. Das hat man davon: Da will man Gut und Böse auf chemischem Wege voneinander scheiden, um das Unheil ein für allemal aus der Welt zu verbannen – und dann führt es ein so mörderisches Eigenleben wie … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Operette & Musical
Verschlagwortet mit Bremen, Dietrich Hilsdorf, Ethan Freeman, Jekyll & Hyde, Johannes Leiacker, Musical
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Die Erinnerung an das Unrecht ist eine unendliche Aufgabe – Sigrid Sigurdssons Kunstprojekt „Deutschland – ein Denkmal – ein Forschungsauftrag“ in Hagen
Von Bernd Berke Hagen. Wie können Künstler dem Unfaßbaren Gestalt geben, wie können sie die NS-Zeit und zumal den Holocaust in Erinnerung rufen? Manche wagen die große Gebärde, wie etwa der Amerikaner Peter Eisenman mit seinem umstrittenen Entwurf für das … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Deutschland - ein Denkmal - ein Forschungsauftrag, Hagen, Holocaust, Osthaus-Museum, Sigrid Sigurdsson
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Der traumhaft richtige Tonfall der Sheryl Crow – Konzert in der Dortmunder Westfalenhalle 2
Von Bernd Berke Dortmund. Auch mit jetzt kürzeren Haaren sieht die Rockmusikerin Sheryl Crow so verdämmt gut aus, daß man ihr statt einer Kritik am liebsten allerlei Komplimente darreichen würde. Aber so geht’s natürlich nicht. Nüchtern also: In der nicht … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Dortmund, Sheryl Crow
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Das Geld frißt alle anderen Werte auf – Carl Sternheims Komödie „Die Kassette“ in Dortmund
Von Bernd Berke Dortmund. Carl Sternheims böse Komödie „Die Kassette“ hat nicht nur bei der Berliner Uraufführung 1911 für einen Skandal gesorgt. Noch 1960 wurde Rudolf Noelte wegen seiner Inszenierung fristlos entlassen. Jetzt ist die dramatische Zeitbombe auch in Dortmund … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Carl Sternheim, Die Kassette, Dortmund, Gerhard Fehn, Harald Demmer, Helga Uthmann, Stephanie Japp
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Die Farbe Rot ist den Russen heilig – Belegstücke von der Ikone bis zum Stalin-Bildnis in Wuppertal
Von Bernd Berke Wuppertal. Wenn die vulgärpsychologische Vermutung stimmt, daß Rot Aggressionen hervorruft – dann aber Vorsicht: Wuppertals Von der Heydt-Museum bestreitet jetzt eine ganze Ausstellung mit der wohl wirksamsten Farbe. Untersucht wird das „Rot in der russischen Kunst“. Die … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Farbe Rot, Ikonen, Moderne, Rot, russische Kunst, Stalin, Wuppertal
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Shakespeare-Premiere mit Drehwurm und „Stinkefinger“ – Leander Haußmanns harsche Reaktion auf Buhrufe in Bochum
Von Bernd Berke Bochum. Hat man so etwas schon erlebt? Da kassiert das Ensemble seinen Beifall und holt nun den Regisseur auf die Bühne: Leander Haußmann, Intendant des Bochumer Schauspiels. Der muß einige Buhrufe einstecken. Und wie reagiert er? Er … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Bochum, Leander Haußmann, Schauspielschüler, Shakespeare, Uwe Dag Berlin, Viel Lärm um nichts
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Die Poesie und die Kasse – Gespräch mit dem Schauspieler Bruno Ganz zum Angelopoulos-Film und zum „Faust“-Projekt
Von Bernd Berke Seit seinen Auftritten in Peter Steins großen Schaubühnen-Inszenierungen der 70er Jahre zählt Bruno Ganz (57) zur allerersten Garde der Schauspielkunst. Der Träger des Iffland-Ringes hat auch mit berühmten Filmregisseuren wie Eric Rohmer („Die Marquise von O“), Wim … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Bruno Ganz, Die Ewigkeit und ein Tag, Expo 2000 Hannover, Faust, Interview, Peter Stein, Theo Angelopoulos
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Psychologisches Tieftauchen – André Téchinés Film „Alice & Martin“
Von Bernd Berke Martin giert nach Gewalten, die viel größer sind als er selbst und die ihn möglichst verschlingen sollen. Als Kind haßt er seinen Vater so sehr, daß er in eine Fieberkrankheit flüchten will. Also zieht er den Pyjama … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Kino
Verschlagwortet mit Alice & Martin, André Téchiné, Juliette Binoche
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Am Grenzstreifen menschlichen Lebens – „Die Ewigkeit und ein Tag“ von Theo Angelopoulos
Von Bernd Berke Die Filme des Griechen Theo Angelopoulos sind unerschöpfliche Phänomene. Immer wieder gelingen diesem großen Seher des europäischen Kinos jene überaus langsamen, geheimnisvoll bannenden Bildfolgen, bei denen man sich fast benommen den Ur-Fragen anheimgibt: Was ist der Mensch, … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Kino
Verschlagwortet mit Bruno Ganz, Die Ewigkeit und ein Tag, Theo Angelopoulos
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Die Ichsucht als bizarrer Horrortrip – Ibsens Drama „Peer Gynt“ in Oberhausen
Von Bernd Berke Oberhausen. Mit Selbstfindung und Selbstverwirklichung ist das eine ziemlich zwiespältige Sache. Mag sein, daß man tief „drinnen“ seelische Quellen findet, man wird aber wohl auch in Abgründe blicken. Besonders davon handelt „Peer Gynt“, Henrik Ibsens großes Drama … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Theater
Verschlagwortet mit Frank Wickermann, Ibsen, Johannes Lepper, Peer Gynt
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Kölsches Naturereignis – Willy Millowitsch wird 90 Jahre alt / Oft als bloße Stimmungskanone verkannt
Von Bernd Berke Der Aktionskünstler HA Schult hat, wie so oft, Unsinn erzählt: Nicht etwa sein goldenes „Flügelauto“, um dessen Verbleib es derzeit so viel Streit gibt, ist nach dem Dom die zweitgrößte Berühmtheit Kölns, sondern – natürlich – Willy … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Fernsehen und Hörfunk, Lebenswege, Theater
Verschlagwortet mit 90 Jahre alt, Willy Millowitsch
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Die bittere Wirklichkeit – Das bewegende Sozialdrama „My Name is Joe“ von Ken Loach
Von Bernd Berke Da schau her! Franz Beckenbauer ist über und über mit Dreck bespritzt. Auch hatten wir ihn gar nicht so fett, faul und kahlköpfig in Erinnerung. Wie eine bleierne Ente watschelt er übers Fußballfeld. Es verhält sich ja … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Ken Loach, My Name is Joe
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Keine Experimente am Boulevardtheater – Comödie Dortmund startet mit „Doppelt leben hält besser“
Von Bernd Berke Dortmund. Wohl wahr: Zu einer „richtigen“ Metropole gehört auch ein Boulevardtheater, das sich der mehr oder minder amüsanten Leichtlebigkeit ergibt. Das kürzlich in einem ehemaligen Kino eröffnete Hansa-Theater wird ab jetzt regelmäßig von der „Comödie Dortmund“ bespielt, … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Comödie Dortmund, Doppelt leben hält besser, Dortmund, Hansa-Theater, Kerstin Gäthe, Lutz Reichert, Michaela Kametz, Ray Cooney, Thomas Klees
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Lebenszeit fast ohne Spur – Internet: Anfänger-Erfahrungen mit dem angeblichen Medium der Zukunft
Von Bernd Berke Hallo 1999, hallo Zukunft! Da fragt man sich mal wieder, wohin es uns treiben wird in den nächsten Jahren. Viele Propheten sagen: ins Netz. Als wären wir ein Fischschwarm. Gemeint ist natürlich das Internet(z). In den letzten … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit 1998, Anfänger, erste Erfahrungen, Internet
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Komik des Kosakenzipfels – Deutschlands prominentester Humorist Loriot wird heute 75 Jahre alt
Von Bernd Berke So feinsinnig, charmant und verbindlich wirkt der distinguierte Herr, daß man kaum merkt, wie rigide seine Komik manchmal ist. Aber ja! Wir reden wirklich von Vicco von Bülow alias Loriot, der heute 75 Jahre alt wird. Er … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit 75. Geburtstag, Loriot, Vicco von Bülow
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Das Wahre ist einfach – Eric Clapton gastierte in der ausverkauften Dortmunder Westfalenhalle
Von Bernd Berke Dortmund. Oft ist das Einfache wirklich das Wahre: Ein Mann, eine Gitarre, ein Song. Das genügt. Als Eric Clapton im Mittelteil seines Dortmunder Konzerts solo auf der Bühne sitzt und auf der Akustik-Gitarre einen klaftertief geerdeten Blues … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Rock & Pop
Verschlagwortet mit 1998, Dortmund, Eric Clapton, Westfalenhalle
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Fundstücke von den Wegesrändern der Welt – Die visuellen „Reise-Notizen“ des Ulrich Gehret in Dortmund
Von Bernd Berke Dortmund. Dieses Künstlerleben schmeckt nach Freiheit und Abenteuer: Ulrich Gehret (54) war Schwammtaucher in Griechenland, er bereiste intensiv halb Südamerika, unternahm eine strapaziöse Motocross-Tour vom Pazifik zum Atlantik, durchstreifte entlegene Gebiete Indonesiens und Australiens. Hauptsache: Weit weg … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Kunst & Museen, Unterwegs, Weite Welt
Verschlagwortet mit Dortmund, Fundstücke, Galerie m, Museum am Ostwall, Reisen, Ulrich Gehret
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Zerrüttung und Wahn – einst und jetzt / Uwe Dag Berlin inszeniert Hauptmanns „Einsame Menschen“ in Bochum
Von Bernd Berke Bochum. Was tun diese drei Frauen denn bloß? Sie schlagen um sich, als wollten sie ungute Träume wie lästige Insekten verscheuchen, dann reden sie wirr verhuscht aneinander vorbei, beziehungslos vor sich hin. Das soll also der Beginn … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Theater
Verschlagwortet mit Annemarie Knaak-Tiefenbacher, Annika Kuhl, Bochum, Einsame Menschen, Gerhart Hauptmann, Hamster Damm, Heiner Stadelmann, Martin Olbertz, Uwe Dag Berlin
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Ganz fremd ist die Natur – Max Beckmanns selten gezeigte Landschaftsbilder in der Bielefelder Kunsthalle
Von Bernd Berke Bielefeld. Selbst der Frühling oder Gestade unter südlicher Sonne leuchten hier nicht. Sie dämmern in aschig verfinsterten, vergrübelten Mischfarben vor sich hin. Manchmal ist’s noch schlimmer: Dann mutiert das vormals Liebliche in der Landschaft gleich zum unheilschwangeren … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Kunst & Museen, Natur Klima Umwelt
Verschlagwortet mit Bielefeld, Kunsthalle, Landschaft als Fremde, Landschaften, Max Beckmann
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Die Hippie-Mutter ist so frei… – Ralf Rothmann versöhnt zwei Generationen in seinem Roman „Flieh, mein Freund“
Von Bernd Berke Jetzt, wo Mitglieder der 68er Generation die Regierungsgeschäfte besorgen, ist es allmählich an der Zeit, diese Jahrgänge mit den eine Dekade später Geborenen zu versöhnen. Irgendwann muß jeder mit ins Boot. Gelegentlich spukt dieses Projekt durch die … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit 68er, 79er, Achtundsechziger, Flieh mein Freund, Generationen, Hippies, Ralf Rothmann
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Christo baut Mauer aus 13000 Ölfässern – Verhüllungskünstler sorgt 1999 für Attraktion im Gasometer
Von Bernd Berke Oberhausen. Das wird ein Ding: Der berühmte Verhüllungskünstler Christo und seine Gefährtin Jeanne-Claude wollen 1999 im Oberhausener Gasometer eine Mauer aus 13.000 Ölfässern errichten lassen. Als beide gestern die Grundzüge des Projekts präsentierten, war auch NRW-Kulturministerin Ilse … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit 13000 Ölfässer, Ankündigung, Christo, Gasometer, Ilse Brusis, Jeanne-Claude, Karl Ganser, Oberhausen, Wolfgang Völz
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Das Inferno und der Clown – Robert Benignis Film „Das Leben ist schön“
Von Bernd Berke Kann man das, darf man das: die unvorstellbaren Leiden in den Konzentrationslagern als Komödien-Stoff verwenden? Der Italiener Roberto Benigni wagt das Ungeheure mit seinem Film „Das Leben ist schön“. Man könnte viele Einwände erheben. Doch man ist … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Das Leben ist schön, Roberto Benigni
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Lustvoll kneten und naschen – New Yorks freche junge Kunstszene zu Gast im Kölner Museum Ludwig
Von Bernd Berke Köln. 17 000 Bilder in sechs Jahren hat der Amerikaner Stephen Keene gemalt. Der Fließband-Künstler ist reif fürs Buch der Rekorde. Wenn wir mal nur von Ziffern sprechen, so war – damit verglichen – der hochproduktive Picasso … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit David Bowie, Jack Pierson, Jessica Stockholder, Jochen Potter, Köln, Laurie Anderson, Mariko Mori, Mark Dion, Museum Ludwig, New York, Stephen Keene, Thom Merrick
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Dienstbereit bei Tag und Nacht – Buch über die ersten 390 Folgen der „Tatort“-Reihe
Von Bernd Berke „Tatort“-Experten, bitte mal herhören! Wer kennt die Kommissare Bergmann und Sander? Wer weiß, für welche ARD-Sender sich die Ermittler Schnoor, Bock, Enders und Kasulke ins Zeug gelegt haben? Harte Nüsse, nicht wahr? Nun ja, am nächsten Sonntag … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Buchmarkt & Lesen, Fernsehen und Hörfunk
Verschlagwortet mit 400. Folge, Buch, Holger Wacker, Tatort, Tatort – Krimis Köpfe Kommissare
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Das Leben ist wie ein bleicher Traum – Hamm zeigt Heinrich Vogelers Frühwerk im Umkreis des Jugendstils
Von Bernd Berke Hamm. „Schöner wohnen – edler leben“. Dieser Slogan könnte für die neue Ausstellung im Gustav-Lübcke-Museum werben. Der umfassende Überblick zum Frühwerk des Heinrich Vogeler (1872-1942), konfrontiert mit Schöpfungen anderer Künstler aus dem Jugendstil-Umkreis, wirkt wie die Feier … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Kunst & Museen
Verschlagwortet mit Frühwerk, Gustav-Lübcke-Museum, Hamm, Heinrich Vogeler
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„Ich bin kein Brandstifter“: Gespräch mit Martin Walser – über seinen Roman und seine Friedenspreis-Rede
Von Bernd Berke Dortmund. Mit seinem Roman „Ein springender Brunnen“ hat Martin Walser (71) einen grandiosen Erfolg erzielt. Lesepublikum und Presse waren beeindruckt von dieser stark autobiographisch geprägten Geschichte einer Dorf-Kindheit in der NS-Zeit. In die politische Diskussion geriet Walser … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Geschichte, Literatur
Verschlagwortet mit 1998, Ein springender Brunnen, Friedenspreis-Rede, Ignatz Bubis, Interview, Martin Walser
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Wer die Faust des Würgers küßt – Dimiter Gotscheff inszeniert Pinters „Asche zu Asche“ in Bochum
Von Bernd Berke Bochum. „Wenn Gott tot ist, ist alles erlaubt“, hat der von Verweltlichung angewiderte Dostojewski einmal geschrieben. Der britische Dramatiker Harold Pinter sieht die Sache etwas anders: In einer gottlosen Welt, so Pinter in seinem Stück „Asche zu … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Asche zu Asche, Bochum, Dimiter Gotscheff, Harold Pinter, Heiner Stadelmann, Henriette Thimig
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Ein dämonischer Gigant – zum Tod des großen Schauspielers Bernhard Minetti
Von Bernd Berke Wenn Bernhard Minetti die Bühne betrat, war alles gleich wie verwandelt, wie in ein anderes Licht getaucht. Selbst mittelmäßige Aufführungen bekamen dann einen Abglanz von Theaterzauber. Es gab keinen anderen, der so eigen spielte: eigensinnig, eigenwillig, faszinierend … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Lebenswege, Theater
Verschlagwortet mit Bernhard Minetti, Nachruf
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