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- Lebendes Monument des europäischen Kinos – Der französische Schauspieler Michel Piccoli wird heute 75 Jahre alt
- Robert Frank: Bilder aus den Randzonen des Sichtbaren – Arbeiten des Filmemachers und Fotografen in Essen
- In der kleinen Stadt die Welt erkunden – Michael Zellers poetische Mitbringsel aus Schwerte
- Ein „Sturm“ im üblichen Rahmen – Shakespeares Drama am Dortmunder Schauspiel
- Nach dem Kahlschlag – Im Marler „Glaskasten“ besichtigen Jochen Gerz und Jan Kopp Welt-Zerrbilder des „Weißen Mannes“
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Archiv des Autors: admin
Als das „Milljöh“ noch frisch und lebendig war – Zeichnungen von Heinrich Zille im Kölner Kollwitz-Museum
Von Bernd Berke Köln. Über Heinrich Zille rümpfen viele Kunstkenner die feinen Nasen.Gar zu lieblich erscheinen aus heutiger viele seiner „Milljöh“-Studien. So kommt es.‘ daß weite Teile seines populären Werkes nicht in Museen vorgezeigt werden, sondern in Privatsammlungen vor sich … Weiterlesen
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Bunter war die Mode nie – Dortmunder Ausstellung „Künstler ziehen an“: Avantgarde-Kleidung 1910-1939
Von Bernd Berke Dortmund. Der Hemdkragen aus blitzendem Aluminium, die Weste papageienhaft bunt, der Anzug mit allerlei farbenfrohen Mustern und lustigen Stoff-Ansteckern. Wäre es nach den Avantgarde-Künstlern gegangen, würden besonders die „Herren der Schöpfung“ nicht so gezwungen grau in grau … Weiterlesen
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Stückeschreiber, Macho, Poet und manches mehr – Bertolt Brecht vor 100 Jahre geboren
Von Bernd Berke Bertolt Brecht würde am 10. Februar 100 Jahre alt werden. Theater und Verlage würdigen das Gedenk-Ereignis mit zahllosen Neuinszenierungen und Büchern. Stehen wir damit vor einer Wiederentdeckung seiner Werke, oder wird die Fülle der Publikationen jene „Brecht-Müdigkeit“ … Weiterlesen
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Ein Roman wie eine träge Umwälzpumpe – „Morgen in der Schlacht denk an mich“ von Javier Marias
Von Bernd Berke Jetzt ahnen wir, warum Borussia Dortmund 1997 gegen Juventus Turin das Finale der Champions League gewinnen konnte. Der spanische Autor Javier Marias („Mein Herz so weiß“) hat es 1994 vorausgesehen, als er seinen jetzt bei uns erschienenen … Weiterlesen
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Was ist echt, was ist falsch? – Vom Unbekannten mit Schlapphut und der Essener „Jawlensky-Ausstellung“
Von Bernd Berke Essen. Ein richtiger kleiner Kunst-Krimi verbirgt sich hinter der neuen Ausstellung im Essener Folkwang-Museum. Man stelle sich vor: Da tauchte vor Jahren ein anonymer Herr mit tief ins Gesicht gezogenem Schlapphut auf und führte dem deutschen Markt … Weiterlesen
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Das Revier soll leuchten – Pläne der Kultur Ruhr GmbH für die nächsten Jahre
Von Bernd Berke Dortmund. Sage niemand. daß man bei der Kultur Ruhr GmbH keine Visionen hat: „Weltmusik vor der Haustür“, „inszenierte Landmarken“, allerlei Gesamtkunstwerke und zahllose kulturelle „Vernetzungen“ – ja, das alles und mehr hatte die Gesellschaft mit beschränkter Haftung … Weiterlesen
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„Götter Helden + Idole“: Eröffnungsschau in der völlig umgebauten Ludwig Galerie Schloß Oberhausen
Von Bernd Berke Oberhausen. Welch ein verwirrender Empfang im Museum. Wer jetzt den Hauptflügel des Schlosses Oberhausen betritt, steht gleich vor einer Buddha-Figur. Das wird wohl eine Ostasien-Ausstellung sein, könnte man denken. Doch gleich hinter der ehrwürdigen Skulptur lächelt, achtfach … Weiterlesen
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Das beruhigende Gefühl in der Dunkelheit – Die asketischen Arbeiten des Rolf-Gunter Dienst in Wuppertal
Von Bernd Berke Wuppertal. Lauter schwarze Bilder. Gut, daß wenigstens die Wände weiß sind. Denn ansonsten werden Besucher im Bürgersaal des Von der Heydt-Museums ringsum von Finsternis umfangen. Doch Rolf-Gunter Dienst (55), der diese großformatigen düsteren Tafeln schuf, meint es … Weiterlesen
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Lockungen einer Nymphe – „Lolita“, Adrian Lynes Neuverfilmung von Nabokovs Skandalroman
Von Bernd Berke Es ist Hochsommer, es ist heiß. Sie liegt bäuchlings und barfüßig im Gras, spielt gedankenverloren mit ihren langen Zöpfen und blättert in einem Buch. Hinter ihr plätschert ein Springbrunnen. Sprühende Wassertröpfchen haben ihr Kleid so durchnäßt, daß … Weiterlesen
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Im Theater steckt der Teufel – Grabbes „Scherz, Satire, Ironie…“ als Essener Lokalposse
Von Bernd Berke Essen. Was kann der Christian Dietrich Grabbe denn dafür, daß zum Saisonende das „Junge Theater Casa Nova“ in Essen geschlossen wird? Selbstverständlich nichts, denn der Mann hat von 1801 bis 1836 gelebt. Und jetzt? Jetzt läßt das … Weiterlesen
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Ein fast schon harmlos wüster Weltenzirkus – Wolfgang Trautwein inszeniert Georg Büchners „Woyzeck“ in Dortmund
Von Bernd Berke Dortmund. Beim Militär wird der mittellose Mann nach Belieben geschurigelt, die Medizin demütigt ihn mit schäbigen Experimenten, und die dralle Marie hintergeht ihn mit einem strammen Tambourmajor. Geld weg, Frau weg, Ehre weg – der traurigste Blues. … Weiterlesen
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Wer den Schattenbereich des Daseins erkundet – Javier Marías nahm in Dortmund den Nelly-Sachs-Preis entgegen
Von Bernd Berke Dortmund. Bescheidenheit ist eine Zier: Javier Marías (46) gab dafür ein Beispiel, als er gestern den Nelly-Sachs-Preis der Stadt Dortmund entgegennahm. Ein wenig „peinlich“ sei ihm die hohe Auszeichnung, sagte der spanische Autor der versammelten Presse. Denn … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Dortmund, Günter Samtlebe, Javier Marias, Nelly-Sachs-Preis
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Blut und Feuer malen – Werkschau in Wuppertal zeigt die Obsessionen des Rudolf Schlichter
Von Bernd Berke Wuppertal. Ginge es nur nach dem Themenspektrum, dann hätte der Mann sofort bei einem knallharten Privatsender anfangen können: Allerlei Totschlag und Lustmorde hat er gemalt oder gezeichnet, erhängte Frauen, Transvestiten, Lesben und immer wieder Huren. Doch die … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Bordelle, Huren, Katholizismus, Rudolf Schlichter, Speedy, Wuppertal
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Wenn selbst die Gangster diskutieren – Wim Wenders‘ Film „Am Ende der Gewalt“
Von Bernd Berke Filmproduzent Mike Max sitzt vor seiner Traumvilla in Malibu – mit wundervollem Blick aufs Meer. Doch er nimmt nichts von all der Schönheit wahr. Er steht unter Streß, es gibt Finanzprobleme. Also hat sich Max mit technischen … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Am Ende der Gewalt, Bill Pullman, Wim Wenders
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Die Kunst braucht eine Seele – Ausstellung über Auguste Rodin und seine Wirkung im Marler „Glaskasten“
Von Bernd Berke Marl. Das ist Gruppen-Dynamik im ganz elementaren Sinn: Umrundet man Auguste Rodins berühmte Skulptur „Die Bürger von Calais“ (1895), so ergeben sich immer wieder völlig neue, stets aber ausdrucksstarke Ansichten dieser sechs verzweifelten Menschen, die anno 1347 … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Auguste Rodin, Carl André, Die Bürger von Calais, Gerz, Giacometti, Glaskasten, Hoetger, Hrdlicka, Lehmbruck, Marl, Medardo Rosso, Rodin, Skulpturenmuseum
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Von Weltwundern und zerbrochenen Eiern – Jan Hoet bringt Spitzenstücke aus Gent in den Kunstverein Schwerte
Von Bernd Berke Schwerte. Dieser Kontakt erweist sich als wahrer Segen: Der Belgier Jan Hoet, 1992 Chef der Kasseler documenta, ist seit Jahren gern gesehener Freund und Gast beim Kunstverein in Schwerte. Nun arbeitet Hoet als Direktor des Genter „Museum … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Beuys, Broodthaers, Bruce Nauman, documenta, Francis Bacon, Gent, Gerhard Richter, Guillaume Bijl, Jan Hoet, Kunstverein, Kunstverein Schwerte, Magritte, Schwerte, Zoe Leonard
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Rainer Fetting sieht in Willy Brandt den aufrechten Charaktermenschen
Von Bernd Berke Dortmund. Ideale Ergänzung zur mit Spannung erwarteten Uraufführung der Willy-Brandt-Oper „Kniefall in Warschau“: Die WR präsentiert im Foyer des Dortmunder Opernhauses eine Ausstellung von Rainer Fetting. Der Künstler hat sich bildnerisch intensiv mit dem 1992 verstorbenen Altbundeskanzler … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Dortmund, Kniefall in Warschau, Oper, Rainer Fetting, Willy Brandt
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Die letzte Gala-Nacht der „TeleStars“
Von Bernd Berke Im Recklinghäuser Süden scheint ein Nest zu sein, aus dem gelegentlich Fernsehprominenz schlüpft. Als am Samstag im Kölner Edelhotel „Maritim“ die begehrten „TeleStar“-Preise von ARD und ZDF verliehen wurden, gab es kraftvolles Lokalkolorit aus der Stadt der … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit ARD, Evelyn Hamann, Fernsehen, Fernsehpreise, Hallervorden, Hans Brenner, Harald Schmidt, Heinrich Breloer, Kai Böcking, Roger Moore, TeleStars, Werner Hansch, Wickert, ZDF
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„Königsberger Möpse“ und die Dichtkunst – Sprachpreis an Zyniker Harald Schmidt
Von Bernd Berke Die ehrwürdige Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) feiert ihren neuen Preisträger: Der Mann habe außerordentliches Gespür für die „extensive Nutzung der unterschiedlichen sprachlichen Möglichkeiten“. Seine Texte zeugten von „geistiger Freiheit und politischer Widerborstigkeit“, er stehe in der … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Gesellschaft für deutsche Sprache, Harald Schmidt, Humor, Morgenstern, Ringelnatz, SAT.1, Sprachpreis, Zynismus
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Ist die Haut der Dinge schon die Botschaft? Ahlen präsentiert Italiens Top-Designer Alessandro Mendini als Maler
Von Bernd Berke Ahlen. Sie ist vielleicht typisch deutsch – die strikte Trennlinie zwischen E- und U-Kultur, zwischen hochheiligem Ernst und Gebrauchswert. Die meisten Aussteller scheiden hierzulande streng die freie von der angewandten Kunst. In Ahlen will man jetzt diese … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Ahlen, Alessandro Mendini, Design, Kunst-Museum Ahlen, Malerei
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Den schönen (oder schrecklichen) Kern der Dinge zeigen – heftig gemalte Landschafts-Großformate von Bernd Zimmer in Dortmund
Von Bernd Berke Dortmund. Der Maler Bernd Zimmer reist durch die ganze Welt. Mal ist er – abseits touristischer Pfade – in der Südsee zu finden, dann wieder zieht es ihn in die Wüste Sahara oder nach Indien. Kann sich … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Bernd Zimmer, Bilder-Landschaften, Dortmund
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Der Mensch geht unter, kein Trost ist in den Dingen – Becketts „Glückliche Tage“ (und „Glückliche Texte“) im Bochumer Schauspielhaus
Von Bernd Berke Bochum. Ein Endspiel im Sport ist etwas halbwegs Erfreuliches, man könnte es gewinnen. Die Figuren in den Theater-Endspielen des ausgesprochenen Sportfans Samuel Beckett (1906-1989) haben jedoch von vornherein verloren, ja sie sind stets dem Verlöschen nah. So … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Bochum, Dimiter Gotscheff, Glückliche Tage, Glückliche Texte, Henning Orphal, Henriette Thimig, Samuel Beckett, Schauspielhaus
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Als die Rebellion noch ganz frisch war – Gespräch mit dem Autor F. C. Delius über seinen neuen Roman zur Studentenrevolte
Von Bernd Berke Die Werkliste des Friedrich Christian Delius (54) ist lang. Das Spektrum reicht von herzhaften Attacken auf Konzerne („Unsere Siemens-Welt“, 1972) bis zum Romanzyklus über den „Deutschen Herbst“ des Jahres 1977. In „Der Sonntag, an dem ich Weltmeister … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit 1966, 1968, Achtundsechziger, Amerikahaus und der Tanz um die Frauen, F. C. Delius, Friedrich Christian Delius, Interview
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Von „Pooh’s Corner“ bis zur „Lindenstraße“ – Gespräch mit dem Autor und Übersetzer Harry Rowohlt
Von Bernd Berke Mit seiner Nonsens-Kolumne „Pooh’s Corner“ in der „Zeit“ hat sich Harry Rowohlt (52) eine treue Fangemeinde erschrieben. Die Beiträge liegen in zwei Büchern gesammelt vor (beide im Haffmans-Verlag). Doch der Sohn des berühmten Verlagsgründers Ernst Rowohlt gilt … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Buchmarkt & Lesen, Literatur, Scherz, Satire, Ironie
Verschlagwortet mit A. A. Milne, Die Asche meiner Mutter, Flann O'Brien, Frank McCourt, Harry Rowohlt, Interview, Lindenstraße, Pooh's Corner
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Die Druckware trotzt den Silberscheiben – Skeptische Töne zum Auftakt der 49. Frankfurter Buchmesse
Von Bernd Berke Frankfurt. Probleme an allen Fronten des Buchmarktes: Die Umsätze wachsen bei weitem nicht mehr so üppig wie vor Jahresfrist. Die Europäische Kommission droht die für kleinere Verlage lebenswichtige Buchpreisbindung aufzuheben und damit den Lesestoff so zu behandeln … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit 1997, Buchmesse, Buchpreisbindung, CD-Rom, Frankfurt, Umsätze
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Man fühlt schon, wie der Winter naht – Tschechows „Kirschgarten“ im Theater Oberhausen
Von Bernd Berke Oberhausen. „Unser Leben ist verdammt dumm“, denn: „Wir spielen uns voreinander auf.“ Anton Tschechows Drama „Der Kirschgarten“ enthält Sätze, von denen sich mancher ertappt fühlen müßte. In Oberhausen hat sich nun Thomas Goritzki (Regie) dem modernen Klassiker … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Andrea Bettini, Anton Tschechow, Der Kirschgarten, Elenor Holder, Jeffrey R. Zach, Mark Oliver Bögel, Oberhausen, Thomas Goritzki
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Lebensmuster im Pullover – Rosemarie Trockel stellt in ihrer Geburtsstadt Schwerte aus
Von Bernd Berke Schwerte. Das schlichte Foto, aufgenommen bei einer Klassenfahrt im Jahre 1966, zeigt zwei Mitschülerinnen. Meist verschwinden solche Erinnerungen in alten Kartons oder Alben und werden selten hervorgekramt. Ganz anders bei einer Künstlerin wie Rosemarie Trockel. Da lagern … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Gudrun, Kunstverein, Pullover, Rosemarie Trockel, Schwerte, Strickmuster
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Keiner weiß, wo das Handy gerade klingelt – Hellmuth Karaseks listiges Buch über Mobiltelefone
Von Bernd Berke Das Buch war fällig. Denn keine technische Errungenschaft hat den Alltag zuletzt so erobert wie das Mobiltelefon, sprich: das Handy. Also sollten wir die menschlichen und kulturellen Folgen des Gebrauchs bedenken. Genau das hat Hellmuth Karasek („Das … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Hand in Handy, Handy, Hellmuth Karasek, Mobiltelefone
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Endlich mehr Leben ins Museum holen – Pläne des neuen Bochumer Direktors Hans Günter Golinski
Von Bernd Berke Bochum. Mit der Entscheidung für Hans Günter Golinski (43), der am 1. November neuer Direktor des Museums Bochum wird, hat die Stadt auf personelle Kontinuität gesetzt. Der Mann arbeitet seit immerhin acht Jahren im Hause. Doch er … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Kunst & Museen, Region Ruhr
Verschlagwortet mit Hans Günter Golinski, Museum Bochum, neuer Direktor, Peter Spielmann, Ute Canaris
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Aus kleinen Punkten entsteht die Welt – Kölner Wallraf-Richartz-Museum zeigt Werke der Pointillisten
Von Bernd Berke Köln. Augenflimmern garantiert: Um unendlich viele kleine Punkte dreht sich jetzt alles im Wallraf-Richartz-Museum. Denn die Künstler des Pointillismus (von französisch „Le Point“ – der Punkt) haben ihre Bilderwelten just aus lauter Farb-Fleckchen erzeugt. Anreger dieses Stils … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Köln, Pointillismus, Seurat, Signac, Wallraf Richartz Museum
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Gar hübsch schnurrt die Mechanik ab – Molières „Der eingebildet(e) Kranke“ am Westfälischen Landestheater
Von Bernd Berke Castrop-Rauxel. Neue Stufe der Gesundheitsreform: Einfach nicht mehr zu den Ärzten gehen, sondern auf die Selbstheilungskräfte der Natur vertrauen. Behandlungen und Medikamente richten sowieso nur Schaden an. Nein, nein, das ist kein neuer Sparvorschlag voll Minister Seehofer, … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Castrop-Rauxel, Der eingebildet Kranke, Der eingebildete Kranke, Guido Thurk, Hubert Schedlbauer, Lothar Maninger, Molière, Tankred Dorst, Vesna Buljevic, WLT
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Die Kunst strebt nach Unendlichkeit – Rolf Nolden und Norbert Kricke im Ahlener Museum
Von Bernd Berke Ahlen. Viele Künstler hüllen sich in melancholisches Schweigen, wenn sie etwas über ihre Arbeit sagen sollen. Weil die Kunst für sich selbst sprechen soll. Vielleicht meinen sie auch, daß wir sie sowieso nicht verstehen. Es gibt aber … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Kunstmuseum Ahlen, Norbert Kricke, Rolf Nolden
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Auch das Theater braucht einen Libero – Gespräch mit dem WLT-Intendanten Harald F. Petermichl
Von Bernd Berke Castrop-Rauxel. Das Westfälische Landestheater (WLT) behält seinen Sitz auf absehbare Zeit in Castrop-Rauxel. Von einem Umzug nach Iserlohn ist derzeit nicht mehr die Rede. Das – und einiges mehr – erfuhr die WR im Gespräch mit dem … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Castrop-Rauxel, Harald F. Petermichl, Interview, Iserlohn, Westfälisches Landestheater, WLT
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Zum Schluß bleibt noch die Altersmilde – Robert Gernhardts „Lichte Gedichte“
Von Bernd Berke „Ist der Mensch nicht mehr im Bilde, / bleibt ihm noch die Altersmilde.“ Klingt fast nach Wilhelm Busch, ist aber von Robert Gernhardt. Der Dichter (Jahrgang 1937), in den 60er Jahren Mitbegründer der „Neuen Frankfurter Schule“ subtil-parodistischen … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Lichte Gedichte, Robert Gernhardt
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Wer die Träume der Kindheit festhält… – Einzigartiges Museum der Jugendwerke in Halle/Westfalen
Von Bernd Berke Halle/Westfalen. Als Hannah zarte drei Jahre alt war, kritzelte sie die zerbrechliche Gestalt eines kleinen Mädchens aufs Blatt. Es hat ein gesundes und ein ganz verschattetes, offenbar verletztes Auge. Viele Jahre später kannte man Hannah Höch als … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit August Macke, Ernst Fuchs, Halle/Westfalen, Hannah Höch, Konrad Felixmüller, Museum für Kindheits- und Jugendwerke bedeutender Künstler, Paul Klee, Ursula Blaschke
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Ein Mann sucht seine Frauenformel – Matthias Polityckis „Weiberroman“
Von Bernd Berke «Wie sollte man dermaßen viel Frau aushalten? Wo man doch erst 21 war und sich nach einem Mädchen sehnte“, seufzt Gregor Schattschneider. Jaja, da gibt es Unterschiede. Gerade weil Gregor, Held in Matthias Polityckis „Weiberroman“, ständig im … Weiterlesen
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Kunst aus dem Geiste der Unordnung – „Gefährdetes Gleichgewicht“ in der Bochumer „Galerie m“
Von Bernd Berke Bochum. Häuser und Straßen zerfließen, vom Himmel regnen Bäume herab. Natur und Zivilisation werden in einen Strudel hineingerissen. 1919 malte Chaim Soutine diese in völliger Auflösung begriffene „Landschaft bei Gagnes“. Das Bild ist wie ein erster Grundakkord … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Alexander von Berswordt-Wallrabe, Auguste Chabaud, Bochum, Chaim Soutine, David Rabinovitch, Galerie m, Gefährdetes Gleichgewicht, Gianni Colombo, Josef Albers, Lovis Corinth, Morellet, Richard Serra, Victor Vasarely
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