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- Robert Frank: Bilder aus den Randzonen des Sichtbaren – Arbeiten des Filmemachers und Fotografen in Essen
- In der kleinen Stadt die Welt erkunden – Michael Zellers poetische Mitbringsel aus Schwerte
- Ein „Sturm“ im üblichen Rahmen – Shakespeares Drama am Dortmunder Schauspiel
- Nach dem Kahlschlag – Im Marler „Glaskasten“ besichtigen Jochen Gerz und Jan Kopp Welt-Zerrbilder des „Weißen Mannes“
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Archiv des Autors: admin
Charakter-Komödien mit Huhn und Schwein – Helme Heines liebenswerte Bilderwelt in Dortmund
Von Bernd Berke Dortmund. Hühner, Hühner, Hühner. Und dann und wann ein Hahn. Federvieh hat’s dem Zeichner Helme Heine (55) offenbar besonders angetan. In seinem bekanntesten Bildband („Freunde“) erlebte ein stolzes Hähnchen mit Maus und Schwein allerliebste Abenteuer. Das Buch … Weiterlesen
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Kindheit mit Lederhosen und flotten Seifenkisten
Von Bernd Berke Ja, genau! So hat es ausgesehen, das Gesicht jener Jahre. So haben wir damals als Kinder dreingeschaut: reichlich brav, höchstens mal verhalten frech – und noch ganz bescheiden gekleidet. Kein Gedanke an Markenware. Die kurze robuste Lederhose … Weiterlesen
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Aus dem Würfel wächst das Bild der idealen Stadt – Messing-Werkgruppe von André Volten in Duisburg
Von Bernd Berke Duisburg. Der Würfel ist ein stets gleichförmiges Ding mit ebenmäßigen Kantenlängen. Das gilt im Alltag. Doch wenn ein Künstler ins Würfel-Spiel eingreift, wird alles anders. Erst recht, wenn es sich um eine Größe wie den niederländischen Staatspreisträger … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit André Volten, Christoph Brockhaus, Duisburg, Konstruktion und Struktur, Lehmbruck-Museum, Messing, Messingsskulpturen, Würfel
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Sprachphilosophie aus der Bauernstube – Brian Friels Stück „Translations“ zum englisch-irischen Konflikt in Essen
Von Bernd Berke Essen. Anno 1833 in einem irischen Dorfe. So weltfremd sind die Leute, daß sie nur Gälisch reden und als Erwachsene lieber lateinische und griechische Brocken hinzulernen, als sich die Sprache der englischen Kolonisatoren anzueignen. Oder ist dies … Weiterlesen
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Konsalik, die Droge und der Fremdenhaß – zum Roman „Die Ecstasy-Affäre“
Von Bernd Berke „Haben Sie schon mal einen Konsalik gelesen?“ fragte kürzlich süffisant die Frankfurter Allgemeine Zeitung, als es um den Streit über geplante WDR-Verfilmungen einiger Bestsellerromane ging. „Faschistoid“ lautet ein gängiger Vorwurf gegen den Fließbandschreiber Heinz G. Konsalik, dessen … Weiterlesen
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„Die Ermittlung“: Eine Form für das Ungeheuerliche
Von Bernd Berke Wuppertal. Aus dem blauen Bühnenhorizont schälen sich Dia-Projektionen heraus: ein Berg von Brillen, der Weg zu einem Lagertor, Blechdosen mit der Aufschrift „Zyklon B“. Man kann die unbegreiflichen Leiden im KZ nicht wirklich abbilden, man kann aber … Weiterlesen
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Bilder, die wie offene Wunden bluten – Der frühere Wiener Aktionist Adolf Frohner im Dortmunder Harenberg-Haus
Von Bernd Berke Dortmund. Seltsam, einen „Wiener Aktionisten“ stellt man sich anders vor: Prof. Adolf Frohner war in den frühen 60er Jahren als „Mittäter“ dabei, als Otto Mühl, Hermann Nitsch & Co. mit wüsten Kunst-Exzessen schockierten. Wenn Frohner jetzt in … Weiterlesen
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Kunst ohne Hemmschwellen – Wie sich die Galerie Bengelsträter in Iserlohn etabliert
Von Bernd Berke Iserlohn. Jutta Bengelsträter ist wohl das, was man im häßlichen Neudeutsch eine „Power-Frau“ nennt. Im März 1995 hat sie ihre Galerie in Iserlohn eröffnet, jetzt kann sie mit Heinz Mack schon eine Leitfigur der neueren Kunst präsentieren. … Weiterlesen
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Gesichter gleichen der Musik – Kunsthalle Bielefeld zeigt Porträts aus dem Spätwerk von Henri Matisse
Von Bernd Berke Bielefeld. Man mag es kaum glauben, daß ein Weltkünstler wie Henri Matisse (1869-1954) erst viermal mit größeren Ausstellungen in Deutschland vertreten war. Den Anfang machte (erst 1981) die Kunsthalle Bielefeld. Jetzt ist es wiederum dasselbe Haus, das … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Bielefeld, Das unbekannte Gesicht, Henri Matisse, Kunsthalle Bielefeld, Porträts, Spätwerk, Thomas Kellein
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„Mit Normen lässt sich Sprache nicht lenken“ – Gespräch mit Martin Walser, nicht nur über die Rechtschreibreform
Von Bernd Berke Dortmund. Mit seinem Roman „Finks Krieg“ hat Martin Walser (69) tiefen Einblick ins Innenleben eines Ministerialbeamten gegeben, der im Zuge eines Regierungswechsels auf einen minderen Posten abgeschoben wird. Dieser Fink, einer wirklichen Person nachgebildet, aber literarisch zur … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit 1996, Finks Krieg, Interview, Martin Walser, Rechtschreibreform
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„Der Mensch ist niemals ganz zufrieden“ – Gespräch mit Gabriele Wohmann
Von Bernd Berke Frankfurt. Seit Jahrzehnten zählt Gabriele Wohmann zu den etablierten Autorinnen. Die Mittvierzigerin Sue ist Hauptperson ihres neuen Romans „Das Handicap“ (Piper Verlag). Durch einen Treppensturz verliert sie die Sehkraft und muß sich in ihrer häuslichen Welt einrichten. … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit 1996, Das Handicap, Gabriele Wohmann, Interview
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„Es gibt auch frommes und notwendiges Verschweigen“ – Gespräch mit Hellmuth Karasek
Von Bernd Berke Frankfurt. Der Kritiker Hellmuth Karasek, Mitstreiter von Marcel Reich-Ranicki und Sigrid Löffler beim „Literarischen Quartett“, zählt durch seine TV-Auftritte zur kulturellen Hoch-Prominenz. Sein neues Buch „Go West!“ (Hoffmann & Campe Verlag) zeichnet ein Bild der 50er Jahre, … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit 1996, 50er Jahre, Das Literarische Quartett, Go West!, Hellmuth Karasek, Interview, Reich-Ranicki
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Die verrückte Liebe einer Heiligen – Lars von Triers Film „Breaking the Waves“
Von Bernd Berke Die Geschichte spielt Anfang der 1970er Jahre, doch sie hat Züge einer Heiligen-Legende. Lars von Triers Film „Breaking The Waves“ ist ein erstaunliches und bewegendes Werk, das ganz quer zu unserer Zeit steht. Es handelt von Unmaß … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Breaking the Waves, Emily Watson, Lars von Trier, Stellan Skarsgard
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Sündenfall eines liberalen US-Bürgers – T. C. Boyles Roman „América“
Von Bernd Berke Delaney Mossbacher ist ein liberaler, durch und durch toleranter Amerikaner. Rassismus? Nein, Gott bewahre! Alle Menschen haben doch gleiche Rechte. Ausgerechnet diesem Wohlmeinenden passiert es, daß er mit dem Auto einen illegal über die US-Grenze gekommenen Mexikaner … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit América, T. C. Boyle
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Bilder sind wie Gespräche – Farbfeld-Malerei von Edgar Hofschen in zwei Lüdenscheider Ausstellungen
Von Bernd Berke Lüdenscheid. Je abstrakter die Kunst geworden ist, desto weniger Menschen haben sie verstanden. Künstler aber wollen verstanden werden. Auch Edgar Hofschen, der jetzt zweifach in Lüdenscheid ausstellt, legt Wert darauf, daß seine gegenstandslosen Bilder „lesbar“ sind. Auf … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Edgar Hofschen, Galerie Friebe, Lüdenscheid, Städtische Galerie, Uwe Obier
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All der furchtbare Kleinkram des Lebens – Marlene Streeruwitz‘ Roman „Verführungen“
Von Bernd Berke Eine unerbittliche Beobachterin schleichend katastrophaler Verhältnisse zumal zwischen den Geschlechtern ist Marlene Streeruwitz. In Theaterstücken wie „Waikiki Beach“ und „Sloane Square“ hat die österreichische Autorin dies auf beunruhigende Art bewiesen. Nun gibt es ihren Roman „Verführungen“. Und … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Marlene Streeruwitz, Verführungen
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Im Dschungelkampf der Liebe – Leander Haußmann inszeniert Shakespeares „Sommernachtstraum“ in Salzburg
Aus Salzburg berichtet Bernd Be r k e Lysander liebt Hermia und schenkt ihr ein Paar Schuhe, womöglich aus dem Schlußverkauf. Hernach, wenn der Puck im Walde Lysanders Blick mit einem Kräutlein behext hat, glaubt dieser plötzlich Helena zu lieben. … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit André Eisermann, Ein Sommernachtstraum, Hans-Michael Rehberg, Ignaz Kirchner, Jan Gregor Kremp, Leander Haußmann, Michael Maertens, Oliver Stokowski, Otto Sander, Peter Fitz, Sabine Orléans, Salzburger Festspiele, Shakespeare, Steffi Kühnert, Ulrich Wildgruber
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Über den Wolken muß der Umsatz wohl grenzenlos sein – Kristiane Allert-Wybranietz und ihre millionenfach verbreiteten „Verschenk-Texte“
Von Bernd Berke Imageberater würden Frau Kristiane Allert-Wybranietz vielleicht einen griffigen Künstlernamen empfehlen, den sich das Publikum merken kann. Doch das hat diese Frau längst nicht mehr nötig. Sie hat Erfolg – und wie! Die Auflage ihrer zahllosen Gedichtbändchen geht … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Gedichte, Kristiane Allert-Wybranietz, Sehnsucht, Selbsterfahrung, Trost, Verschenk-Texte, Zuspruch
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Kunst-Spaziergang wie im dreidimensionalen Lexikon – Stockholms „Moderna Museet“ gastiert in Bonn
Von Bernd Berke Bonn. Nein, es ist beileibe kein bloßer „Schwedenhappen“, den uns die Bundeskunsthalle serviert, sondern ein reichhaltiges Kunstmenü. Zum vierten Akt der Ausstellungs-Reihe „Die großen Sammlungen“ gastiert am Rhein diesmal das „Moderna Museet“ aus Stockholm. Die teilweise grandiose … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Bonn, Bundeskunsthalle, Moderna Museet, Pontus Hulten, Pop Art, Stockholm
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„Jedermann“ will alles – Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes in einer Bochumer Variante
Von Bernd Berke Bochum. Dröhnender hat der Tod den reichen „Jedermann“ wohl selten gerufen. In der Bochumer Jahrhunderthalle, einem gigantischen früheren Werksgebäude von Krupp, hallt das Echo des Namens sekundenlang schaurig nach. Überhaupt ist beim Sterben des reichen Mannes in … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Bochum, Bochumer Jedermann, Gudrun Gerlach, Jahrhunderthalle, Jedermann, stahlhausen enterprises, Thealozzi, Thomas Rech, Vesna Buljevic
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Wenn jeder Gestaltungswille erlischt – Willem de Koonings Spätwerk in Bonn
Von Bernd Berke Bonn. Wenn in den letzten Jahren von Willem de Kooning die Rede war, dann weniger von seinen Bildern als von seinem Leiden. Der 1904 geborene Künstler lebt mit der Alzheimer-Krankheit und ist gar entmündigt worden. Man denkt … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit 80er Jahre, Alzheimer, Bonn, Kunstmuseum Bonn, Spätwerk, Willem de Kooning
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Kunstwerk für Millionen – HA Schults Auto-Denkmal im Dortmunder Hauptbahnhof
Von Bernd Berke Dortmund. Da eilte selbst Oberbürgermeister Günter Samtlebe herbei und hielt eine launige Ansprache. Denn nicht alle Tage gibt sich ein so prominenter Aktionskünstler wie HA Schult in Dortmund die Ehre. Mitten in die Empfangshalle des Hauptbahnhofs hat … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Dortmund, Elke Koska, Günter Samtlebe, HA Schult, Hauptbahnhof, Mallinckrodt-Gymnasium, Marmor-Auto, Unna
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Luftiger Reigen der Seelenregungen – Eric Rohmers Film „Sommer“
Von Bernd Berke Manchmal neigt Gaspard zu Depressionen. Dann fürchtet er: „Ich existiere nicht, ich bin durchsichtig, unsichtbar. Ich seh‘ die anderen, aber die anderen sehen mich nicht.“ Doch entweder kokettiert der gutaussehende junge Mann mit düsteren Gedanken, oder er … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Kino
Verschlagwortet mit Eric Rohmer, Sommer
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Als die Jungfrau Maria der alten Göttin Isis glich – Christliche Kunst der ägyptischen Kopten in Hamm
Von Bernd Berke Hamm. Seien wir ehrlich: Archäologische Ausstellungen gleichen sich oft wie Zwillinge. Man sieht reihenweise Vitrinen mit Grabbeigaben, ein paar Zeugnisse der Alltagskultur, beispielsweise Münzen, Krüge, Vasen und Öllämpchen, dazu reichlich blendenden Schmuck. Das Gustav-Lübcke-Museum in Hamm möchte … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Ägypten, Christentum, Gustav-Lübcke-Museum, Hamm, Kopten, Kunst der Kopten, Schätze aus dem Wüstensand
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Zeitreise in die Zauberwelt – Bob Wilson inszeniert „Time Rocker“ im Hamburger Thalia-Theater
Von Bernd Berke Hamburg. Die vielen Kamerateams konnten ihren Sendern erfolgreiche Prominentensuche melden: Zur Uraufführung von „Time Rocker“ in der Regie des texanischen Theaterzauberers Bob Wilson gab es erheblichen Auftrieb im Thalia-Theater – von etlichen Bühnenchefs oder Schauspielern (Mathieu Carrière, … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Annette Paulmann, Bob Wilson, Hamburg, Lou Reed, Robert Wilson, Stefan Kurt, Thalia Theater, Time Rocker
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Die Haut des Bildes mit dem Messer öffnen – Werkschau über Lucio Fontana in der Frankfurter Schirn
Von Bernd Berke Frankfurt. Will ein Künstler berühmt werden, braucht er ein Markenzeichen. Bei Joseph Beuys waren es die Filzanzüge, bei Andy Warhol die Suppendosen, bei Georg Baselitz sind es kopfstehende Figuren. Und Lucio Fontana (1899.1968) ist eben der, der … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Frankfurt, Lucio Fontana, Schirn-Kunsthalle
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Wenn die Kindfrau mit ihren Verehrern singt – Gerhart Hauptmanns „Und Pippa tanzt“ als Rockoper in Wuppertal
Von Bernd Berke Wuppertal. Niemand ist vollkommen: Neben Klassikern wie „Die Weber“ und „Die Ratten“ hat Gerhart Hauptmann auch ziemlich verquaste Texte auf dem Kerbholz; zum Beispiel sein theatralisches Glashütten-Märchen „Und Pippa tanzt“ (Uraufführung 1906). Daraus hat man jetzt beim … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Bernd Kuschmann, Das Pferd, Franziska Becker, Gerhart Hauptmann, Gerold Theobalt, Oliver Kostecka, Otto Beatus, Rockoper, Tom Mega, Und Pippa tanzt, Wuppertal
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Groteske Turnübungen für die Demokratie – Mülheimer Stücktage mit Texten von Buhss, Marthaler, Pohl und Dorst
Von Bernd Berke Mülheim/Ruhr. War es die Auslese eines süffigen Dramen-Jahrgangs, die man beim Mülheimer Dramatikerwettbewerb „stücke 96″ kredenzt hat? Insgesamt mundete es nicht schlechter als sonst. Doch die Entscheidung, den mit 20 000 DM dotierten Stückepreis an Werner Buhss … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Bevor wir Greise wurden, Christoph Marthaler, Die Geschichte der Pfeile, Klaus Pohl, Mülheimer Stücketage, stücke 96, Stunde Null, Tankred Dorst, Wartesaal Deutschland, Werner Buhss
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Blues unter grauem Himmel – „Wolken ziehen vorüber“ von Aki Kaurismäki
Von Bernd Berke Im Restaurant „Dubrovnik“ dreht mal wieder der Koch durch. Erst stürzt er ein paar Schnäpse hinunter, dann fuchtelt er plötzlich gefährlich mit dem Messer herum. Das übrige Personal bringt ihn zur Besinnung. Ganz ruhig und lakonisch, ohne … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Aki Kaurismäki, Kari Väänänen, Kati Outinen, Wolken ziehen vorüber
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Ein deutscher Alptraum – Heiner Müllers „Germania 3 – Gespenster am Toten Mann“ in Bochum uraufgeführt
Von Bernd Berke Bochum. „Mach’s leicht!“ soll der Dramatiker Heiner Müller (1929-1995) dem Regisseur Leander Haußmann geraten haben. Haußmann war schon zu Lebzeiten Müllers ausersehen, dessen Stück „Germania 3 – Gespenster am Toten Mann“ in Bochum zur ersten Bühnengeburt zu … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Germania 3 – Gespenster am Toten Mann, Heiner Müller, Heiner Stadelmann, Irene Christ, Leander Haußmann, Margit Carstensen, Marold Langer-Philippsen, Prometheus, Steffen Schult, Steve Karier, Traute Hoess, Uraufführung
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Bilder einer Schwangerschaft – Großformatige Serie von Norbert Tadeusz in Wuppertal
Von Bernd Berke Wuppertal. Manchmal ist es schon erstaunlich, wie Künstler über ihre Arbeit sprechen: „Das Malen finde ich nicht so wichtig. Dieses ganze Hin- und Herschieben von Farbe interessiert mich nicht. Ich bin kein ,Malschwein‘. Mir geht es um … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Norbert Tadeusz, Olimpia, Schwangerschaft, Von der Heydt-Museum, Wuppertal
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Bayerischer Suff im alten Griechenland – Stücketage beginnen mit Herbert Achternbuschs „Der letzte Gast“
Von Bernd Berke Mülheim/Ruhr. Nein, der „Nabel der Kultur-Welt“ ist Mülheim gewiß nicht. Dieses (von manchen keck beanspruchte) Prädikat wies auch Hans-Georg Specht, Oberbürgermeister der Stadt, in aller Bescheidenheit zurück, als er jetzt die Mülheimer Theatertage eröffnete. Doch immerhin steht … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Alexander Lang, Caroline Neven Du Mont, Der letzte Gast, Herbert Achternbusch, Jörg Hube, Michael von Au, Mülheim, stücke 96, Stücketage, Thomas Holtzmann
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Piraten bei Windstille – Matthias Zschokkes Stück „Brut“ im Dortmunder Schauspielhaus
Von Bernd Berke Dortmund. Piraten? Hey-Ho, mit denen geht’s wild übers Meer. Wenn man nur dran denkt, hat die Phantasie schon Wind in den Segeln. Doch was sind das nur für Freibeuter, die wir in der Dortmunder Inszenierung von Matthias … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Brut, Clemens Bechtel, Dortmund, Günther Hüttmann, Heinz Kloss, Heinz Ostermann, Ines Burkhardt, Matthias Zschokke, Piraten, Wiebke Mauss
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Im Gewimmel der Ideen funkelt die Lebensweisheit – Bisher unveröffentlichte Texte von Jean Paul
Von Bernd Berke Welch ein literarischer Schatzfund! Mit dem „Ideen-Gewimmel“ aus dem Nachlaß des Goethe-Zeitgenossen Jean Paul Friedrich Richter (1763-1825) wird dieser große Romanautor („Titan“, „Die unsichtbare Loge“. „Flegeljahre“), 171 Jahre nach seinem Tod, endlich auch als wortmächtiger Aphoristiker sichtbar. … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Eichborn, Ideen-Gewimmel, Jean Paul, Nachlass, Sämtliche Werke, Zweitausendeins
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Das Ekel von Datteln und andere Übeltäter – Gespräch mit dem Dortmunder „grafit“-Verleger Rutger Booß
Von Bernd Berke Tatort: Dortmund. Mit dem Umzug aus dem Vorort Wellinghofen ins Stadtzentrum unterstreicht Rutger Booß den Anspruch, daß sein „grafit“-Verlag bis zum Jahr 2000 das führende Haus für deutschsprachige Krimis werden soll. Die WR sprach mit ihm über … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Buchmarkt & Lesen, Krimi & Kriminalität
Verschlagwortet mit Dortmund, Grafit-Verlag, Interview, Krimis, Leo P. Ard, Regionalkrimis, Reinhard Junge, Rutger Booß
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Wenn das Lächeln gefriert – 31 chinesische Gegenwartskünstler in Bonn
Von Bernd Berke Bonn. Künstler aus dem „Land des Lächelns“ zeigen die Zähne. Und das darf man wörtlich nehmen. Bemerkenswert, daß einige der 31 chinesischen Gegenwartskünstler, deren Bilder jetzt in Bonn gezeigt werden, das gleiche Thema aufgreifen: die traditionelle Erziehung … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Kunst & Museen, Politik und so
Verschlagwortet mit China, chinesische Kunst, Dieter Ronte, Kunstmuseum Bonn, Walter Smerling
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Ganz einfach durch die Lüfte schweben – Paul Austers neuer Roman „Mr. Vertigo“
Von Bernd Berke „Da habe ich es zum erstenmal getan… Ganz langsam hob sich mein Körper… Ich war nicht weit vom Boden höchstens ungefähr eine Handbreit – , aber dort hielt ich mich ohne Mühe.“ Staunend stammelt dies ein kleiner … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Mr. Vertigo, Paul Auster
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