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- Robert Frank: Bilder aus den Randzonen des Sichtbaren – Arbeiten des Filmemachers und Fotografen in Essen
- In der kleinen Stadt die Welt erkunden – Michael Zellers poetische Mitbringsel aus Schwerte
- Ein „Sturm“ im üblichen Rahmen – Shakespeares Drama am Dortmunder Schauspiel
- Nach dem Kahlschlag – Im Marler „Glaskasten“ besichtigen Jochen Gerz und Jan Kopp Welt-Zerrbilder des „Weißen Mannes“
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Archiv des Autors: admin
Bazillus der Begabung – die Dortmunder Fotografen-Familie Angenendt
Von Bernd Berke Dortmund. Wenn eine Familie über drei Generationen beachtliche Fotografen hervorbringt, wird man hellhörig. „Einen Bazillus oder irgend etwas mit den Genen“ vermutet Rudolf Angenendt als Ursache für die fortgepflanzte Begabung. Aber es waren auch Patriarchen im Spiel. … Weiterlesen
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Im Räderwerk der Korruption – Stefan Zweigs „Volpone“ nach Ben Jonson im Dortmunder Schauspiel
Von Bernd Berke Dortmund. Schöne Frucht der Vergeßlichkeit: Als Stefan Zweig 1927 Urlaub in Südfrankreich machte, wollte er den „Volpone“ des Ben Jonson (1572-1637) übersetzen. Doch die englische Originalausgabe fehlte im Gepäck. Zweig machte sich an eine freie Nachdichtung – … Weiterlesen
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Expedition zu den Grenzen der Farbe – Malerei von Raimund Girke in Wuppertal
Von Bernd Berke Wuppertal. Manchmal erfaßt den Künstler Raimund Girke (65) eine diebische kleine Freude, wenn er in Biographien gewisser Kollegen solche Sätze liest: „Bekannt durch Installationen. Malt seit 1992 wieder.“ – „Dann lache ich leise in mich hinein“, gesteht … Weiterlesen
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Ein Roman, so üppig wie tropische Blüten – John Updikes Buch „Brasilien“
Von Bernd Berke Welch eine unglaubliche Geschichte: Da trifft ein schwarzer Junge aus den Favelas (Elendsvierteln) von Rio ein weißes Mädchen aus reichem Hause an der Copacabana. Sogleich schläft sie mit ihm und verläßt den ganzen gewohnten Luxus, um von … Weiterlesen
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Giftiger Wein von den netten alten Damen – „Arsen und Spitzenhäubchen“ im Hagener Theater
Von Bernd Berke Hagen. Wenn in Hagen, wo sonst Musiktheater und Ballett auf dem Plan stehen, einmal ein Sprechstück gegeben wird. so sind keine Experimente gefragt. Dann muß entweder bürgerlich gediegene Bildung oder leichte Unterhaltungskost her. Die Serienmord-Farce „Arsen und … Weiterlesen
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Die Posen des jungen Werther – Joachim Meyerhoff im Einpersonen-Stück nach Goethe
Von Bernd Berke Dortmund. Leuchtenden Blicks betritt der junge Mann die Bühne. Er schaut aus dem Fenster, labt sich am Anblick der Natur. Später wird die Liebe noch mehr Glanz in seine Augen bringen. Doch am Ende flackert der Wahn … Weiterlesen
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Ruhrfestspiele: Theaterzauber zum Jubiläum – Mit Piccoli, Robert Wilson, Peter Brook
Von Bernd Berke Hamburg/Recklinghausen. Mit berühmten Namen lockt Hansgünther Heyme, künstlerischer Leiter der Ruhrfestspiele, zur Jubiläumssaison 1996. Wenn die Festspiele 50 Jahre alt werden, kommen u. a. Bühnen-Koryphäen wie die Regisseure Robert Wilson und Peter Brook sowie der Schauspieler Michel … Weiterlesen
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Stets ritterlich zu den Schriftstellern – Gesammelte Kritiken und Essays von Sigrid Löffler
Von Bernd Berke Schon oft hat uns Sigrid Löffler Genugtuung und manchmal auch Vergnügen bereitet, wenn sie mit ironisch oder beleidigt gekräuselten Lippen den Herrschaften Reich-Ranicki und Karasek im „Literarischen Quartett“ des ZDF klug Paroli bot. Nun sind ihre Zeitungs-Kritiken, … Weiterlesen
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Diese besondere Art der Zuneigung – „Nelly & Monsieur Arnaud“ von Claude Sautet
Von Bernd Berke In den neueren Filmen von Claude Sautet geht es um das knappe Scheitern der Liebe. Das Augenmerk gilt dem Prozeß, in dessen Verlauf Mann und Frau einander um Haaresbreite verfehlen. Unerbittlich ist dabei die Zeit: Eben wäre … Weiterlesen
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Im Land der erloschenen Seelen – Zwei Einakter von Tennessee Williams in Wuppertal
Von Bernd Berke Wuppertal. Wenn Figuren von Tennessee Williams die Bühne betreten, sind ihre Lebens-Hoffnungen meist schon erloschen, und wir erleben nur noch das Nachglimmen ihrer versengten Seelen. „Etwas Unausgesprochenes“ (Stücktitel) lastet dann bleischwer auf den Gemütern. In Wuppertal hat … Weiterlesen
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Wenn die Gespenster aus den Grüften der Geschichte steigen – „Der Blick des Odysseus“ von Theo Angelopoulos
Von Bernd Berke Theo Angelopoulos ist ein Mann der Grenzbezirke. Seine Filme spielen meist im leeren Niemandsland zwischen den Staaten, gleichsam auf äußerstem Vorposten am Saum unserer Zeit. Auch „Der Blick des Odysseus“ scheint sich in unbestimmte Fernen zu richten. … Weiterlesen
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Bilder wie lockende Früchte – Essener Retrospektive zum Werk von Félix Vallotton
Von Bernd Berke Essen. Mit Superlativen sollte man vorsichtig sein. Trotzdem: In Essen ist jetzt die weit und breit wohl schönste Kunstausstellung des Jahres zu sehen. Zumindest im Ruhrgebiet hat es heuer nichts gegeben, was der Essener Retrospektive über Félix … Weiterlesen
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Im „Faust“ wird mit der Maus geblättert – Wie sich Goethes Weltendrama auf einer CD-Rom liest
Von Bernd Berke Heute legen wir ’ne heiße Scheibe auf: Goethes „Faust“. Dabei geht’s nicht etwa um eine neue Punkgruppe, die sich frech den klassischen Namen anmaßt, sondern um Johann Wolfgang höchstselbst. Dessen Weltendrama ist jetzt auf einer silbernen Datenplatte … Weiterlesen
Die Dame darf sich am Manne emporranken – Münster: „Als die Frauen sanft und engelsgleich waren“
Von Bernd Berke Münster. Der Ausstellungstitel zergeht auf der Zunge: „Als die Frauen sanft und engelsgleich waren“. Doch Vorsicht! Ein wenig emanzipatorische Absicht steckt schon dahinter, wenn nun in Münster Porträts der Aufklärung und des Biedermeier gezeigt werden. Diesmal geht … Weiterlesen
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Suche nach der höheren Wahrheit – Werkschau über Kasimir Malewitsch im Kölner Museum Ludwig
Von Bernd Berke Köln. Ganz eigene Wege geht die Kunst, mit Polit-Floskeln ist sie nicht zu begreifen. Kann man ein Gemälde schlankweg „konservativ“ oder „fortschrittlich“ nennen? Nein. Auch die Werke von Kasimir Malewitsch (1878-1933) lassen ahnen, wie sehr solche Worte … Weiterlesen
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Durst-Erlebnis zwischen Lippe und Glasesrand – Luigi Pirandellos „Sechs Personen suchen einen Autor“ in Wuppertal
Von Bernd Berke Wuppertal. Auf der Bühne sieht’s ja aus wie in einem Speditionslager. Für Luigi Pirandellos modernen Klassiker „Sechs Personen suchen einen Autor“ (Regie: Paolo Magelli – Bühne: Jean Bauer) hat man in Wuppertal allerlei Gerümpel aus dem Möbel-Fundus … Weiterlesen
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Kinderbücher für alle „Menschen im Aufbruch“ – Inge Meyer-Dietrich erhält den 10. Literaturpreis Ruhrgebiet
Von Bernd Berke Im Westen. Erstmals bekommt eine Kinderbuchautorin den Literaturpreis Ruhrgebiet: Inge Meyer-Dietrich (51) darf sich über die Aufwertung ihrer oft schmählich vernachlässigten Sparte freuen. Die Preisträgerin stammt aus dem Sauerland. Sie wurde in Altena geboren, wuchs in Bochum … Weiterlesen
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Häßliche Armut, Schönheit der Kunst – „ArmutsZeugnisse“ im Dortmunder Ostwall-Museum
Von Bernd Berke Dortmund. Wenn Künstler die Armut darstellen, können sie leicht in eine Falle tappen. Denn jedes bißchen „Zuviel“ an schöner Linie, an ausgeklügelter Form und Ästhetik wird diesem Thema nicht mehr gerecht. Die Ausstellung „ArmutsZeugnisse“ im Dortmunder Ostwall-Museum … Weiterlesen
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Aus Lust und Liebe wird rohe Gewalt – Düsseldorf: Karin Beier inszeniert „Sommernachtstraum“ in neun Sprachen
Von Bernd Berke Düsseldorf. In grauer Vorzeit wurden alle Wesen in eine männliche und eine weibliche Hälfte geteilt. Seitdem, so will es der griechische Mythos, gibt es die Sehnsucht nach Vereinigung. Und irgendwann fiel die Menschheit in babylonische Sprachverwirrung. Seither, … Weiterlesen
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Seelenhauch zwischen Himmel und Erde – „Jenseits der Wolken“ von Antonioni und Wenders
Von Bernd Berke Hinter jedem Kinobild verbirgt sich eines, das der Wahrheit näher kommt. Dahinter steckt wieder eins, nochmals authentischer. Und so fort. Doch die volle Wahrheit hat noch kein Mensch je gesehen. So sinniert ein Regisseur (John Malkovich) in … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Jenseits der Wolken, Michelangelo Antonioni, Wim Wenders
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Geschmacklich aufs Glatteis – Streckenweise unsägliches Musical „Asyl“ in Krefeld
Von Bernd Berke Krefeld. Selten begibt sich ein Theater so aufs Glatteis wie jetzt die Vereinigten Bühnen in Krefeld/Mönchengladbach: Sie spielen zum bitterernsten Thema Asyl – ein Musical. Es war bestimmt alles bestens gemeint. Man wollte sich an den landläufigen … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Asyl, Dennis Durant, Krefeld, Matthias David, Musical, Olaf Baumann, Stephan Benger
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Gefährlich lockt das Weib – Frankfurt: Groß angelegte Kunstschau zur Erotik in der Wiener Moderne
Von Bernd Berke Frankfurt. Wie haben sich diese Herren mit dem Bildnis der Frau abgeplagt! Sie war ihnen die gefährlich lockende Sirene, das animalische Wesen oder die rätselhafte Sphinx. „Sehnsucht nach Glück“ heißt eine großartige Frankfurter Ausstellung zur Wiener Moderne … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Frankfurt, Klimt, Kokoschka, Schiele, Schirn-Kunsthalle, Sehnsucht nach Glück, Wien, Wiens Aufbruch in die Moderne
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Rauchzeichen der Seele – Wayne Wangs Film „Smoke“
Von Bernd Berke Was wiegt eigentlich der Rauch einer Zigarette? Schwer zu sagen. Da könnte man sich ebensogut gut fragen, wie gewichtig eigentlich die menschliche Seele sei. In Wayne Wangs neuem Film ‚ „Smoke“ (Drehbuch vom New Yorker Romancier Paul … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Harvey Keitel, Paul Auster, Smoke, Wayne Wang
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Die artige Avantgarde – Wuppertals Museum zeigt Ausstellung über Worpsweder Künstlerkolonie
Von Bernd Berke Wuppertal. Idyllen, wohin man auch blickt: Die Bäuerin stillt am Ackersrande ihr Kind. Der Pfarrer hält eine Andacht im Freien – und alle lauschen demutsvoll. Die alte Märchenerzählerin spinnt Geschichten aus, die Kleinen bleiben ganz brav dabei. … Weiterlesen
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Jeder Dichter braucht seine eigene Legende – Gespräch mit Robert Gernhardt auf der Buchmesse
Von Bernd Berke Frankfurt. Robert Gernhardt (57), früher von der Kritik eher als Satiriker, Parodist und erlesener Humorist behandelt, gehört seit ein paar Jahren im öffentlichen Urteil einer höheren Gewichtsklasse an und wird endlich als der ernsthafte Dichter wahrgenommen, der … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Interview, Robert Gernhardt, Wege zum Ruhm
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Wenn die Zeit den Dichter krank macht – ein Gespräch mit Peter Rühmkorf auf der Buchmesse
Von Bernd Berke Frankfurt. Peter Rühmkorf, 1929 in Dortmund geboren, zählt zu den versiertesten Sprach-Artisten der deutschen Literatur. Jetzt ist sein Werk „Tabu 1 – Tagebücher 1989-1991″ (Rowohlt, 624 Seiten, 54 DM) erschienen, scharfzüngige Zeitschau der „Wende“-Phase aus erschütterter linker … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Deutsche Vereinigung, Fernsehen, Günter Grass, Interview, Marcel Reich-Ranicki, Peter Rühmkorf, Sucht, Tabu 1, Tagebücher 1989-1991
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Lektüre der Zukunft kommt direkt aus der Steckdose – Buchmesse: Elektronische Technik immer bedeutender
Von Bernd Berke Frankfurt. Es ist schon erstaunlich: Mögen andere Branchen auch klagen – der Buchhandel, so scheint’s, wächst und gedeiht. Und das, obwohl man doch allenthalben den Verfall der Lesekultur beschwört. Zur Eröffnung der 47. Frankfurter Buchmesse wurden gestern … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Börsenverein des Deutschen Buchhandels, Buchmesse, CD-Rom, Computer, Elektronik, online, Technik, Umsätze
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Schattenspiele aus dem Geist der Zeit – Werkschau über Christian Schad in Wuppertal
Von Bernd Berke Wuppertal. Auch wenn einer seine Künstlerkarriere mit magisch zerrinnenden Bildern wie „Haschisch“ (1913) beginnt, kann er noch zum getreulichen Realisten werden. Derlei Ernüchterung im Lauf der Jahre widerfuhr Christian Schad (1894-1982), den man vor allem als eine … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Christian Schad, Dadaismus, neue Sachlichkeit, Schadographien, Wuppertal
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Wo Deutschland am schönsten war – Reise-Impressionen von William Turner in Mannheim
Von Bernd Berke Mannheim. „Deutschland ist schön.“ So tönte es uns sonor aus einer bayerischen Bierwerbung entgegen. Im 19. Jahrhundert, als die germanischen Gegenden wohl noch viel schöner gewesen sind, muß der berühmte englische Maler William Turner ähnlich gedacht haben. … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Kunsthalle, Mannheim, William Turner, William Turner in Deutschland
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Die Winnetou-Klischees muß man ganz rasch vergessen – Ausstellung über indianische Kulturen in Münster
Von Bernd Berke Münster. Vorurteile beiseite: Wenn wir ganz allgemein von „den Indianern“ reden, dann ist es ungefähr so. als wenn sich ein Nordamerikaner sämtliche Deutschen in kurzen Lederhosen und mit Maßkrügen vorstellt. Das und noch viel mehr lernt man … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Indianer, indianische Kulturen, Klischees, Kolonialismus, Münster, Prärie- und Plainsindianer, Westfälisches Naturkundemuseum, Winnetou
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Selbst in der Liebeslust lauert Verzweiflung – Retrospektive zum Werk von Tomi Ungerer in Oberhausen
Von Bernd Berke Oberhausen. Wenn der Zeichner und Cartoonist Tomi Ungerer von Liebesdingen erzählt, steht immer der Tod in der Nähe. Bizarre Körpermaschinen verbohren und verschrauben sich ineinander, daß es nicht nach Lust, sondern nach Verzweiflung aussieht. Vielleicht will er … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Das Spiel ist aus, Oberhausen, Tomi Ungerer, Werkschau
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Kunst aus dem Verborgenen – Erstaunliche Kostproben aus Dortmunder Privatsammlungen
Von Bernd Berke Dortmund. Zugegeben: Einen Mäzen wie Peter Ludwig, der komplette Museen aus seinen Kunstkollektionen bestücken kann, gibt es in Dortmund nicht. Doch auch hier wachsen hochkarätige Sammlungen. Sie werden freilich – typisch westfälisch? – nicht mit Pomp und … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Beckmann, Bodo Harenberg, Dortmund sammelt, Emil Schumacher, Feininger, Harenberg City Center, Kirchner, Pechstein, Privatsammlungen, Wilfried Utermann
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Die schnelle Gegenwart ist wie ein Spuk – Milan Kunderas Roman „Die Langsamkeit“
Von Bernd Berke „Weshalb ist das Vergnügen an der Langsamkeit verschwunden? Ach, wo sind sie, die Flaneure von einst?“ So klagt Milan Kundera in seinem neuen Roman. Weiß er auch Rat und Hilfe? Wer aus einem schlichten Überhol-Vorgang mit dem … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Die Langsamkeit, Milan Kundera
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Hansgünther Heyme wird 60: Lektionen von der Bühne herab
Von Bernd Berke Ein Theater, das sich bloß kulinarisch gibt oder psychologische Feinheiten ausspinnt, ist seine Sache nicht. Er will das Publikum belehren. Dabei hat der Regisseur Hansgünther Heyme, der heute 60 Jahre alt wird, den Zuschauern manchmal staubtrockene Lektionen … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit 60. Geburtstag, Hansgünther Heyme
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Neuer Grass-Roman erhitzt die Gemüter – Heftiger Streit nach Reich-Ranickis Verriß im „Spiegel“
Von Bernd Berke Schon lange hat es keine solch heftige Debatte mehr über Literatur gegeben wie jetzt, anläßlich des neuen Grass-Romans „Ein weites Feld“. Anlaß zur Freude? Nicht bei näherer Betrachtung. Denn es geht ja kaum noch um Literatur. Für … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Der Spiegel, Ein weites Feld, Gerhard Steidl, Günter Grass, Hellmuth Karasek, Marcel Reich-Ranicki, Verriß
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Todgeweihter Mann mit Checkliste – Françoise Sagans Roman „Und mitten ins Herz“
Von Bernd Berke Gleich auf der ersten Seite von Françoise Sagans neuem Roman „Und mitten ins Herz“ erfährt der Pariser Architekt Matthieu, daß er wegen Lungenkrebs höchstens noch sechs Monate zu leben habe. Schrecklich. Was wird er tun? Er gerät … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Françoise Sagan, Und mitten ins Herz
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Die Geschichte des Reviers mit den Ohren erleben – Tondokumente der Nachkriegszeit im Essener Ruhrlandmuseum
Von Bernd Berke Essen. Mit mehreren Sinnen kann man jetzt in Essen die Vergangenheit des Reviers erleben. Als Ergänzung zur Fotoausstellung „Bildberichte – Aus dem Ruhrgebiet der Nachkriegszeit“ gibt es seit gestern ein akustisches Archiv zum selben Thema. Es macht … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Bildberichte – Aus dem Ruhrgebiet der Nachkriegszeit, Essen, Hasso Wolf, Kleinschnittger, Kriegsheimkehrer, Ruhrlandmuseum, Schwarzmarkt, WDR, Westdeutscher Rundfunk, Zeitzeichen
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