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- Ein „Sturm“ im üblichen Rahmen – Shakespeares Drama am Dortmunder Schauspiel
- Nach dem Kahlschlag – Im Marler „Glaskasten“ besichtigen Jochen Gerz und Jan Kopp Welt-Zerrbilder des „Weißen Mannes“
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Archiv der Kategorie: Theater
Das Geld frißt alle anderen Werte auf – Carl Sternheims Komödie „Die Kassette“ in Dortmund
Von Bernd Berke Dortmund. Carl Sternheims böse Komödie „Die Kassette“ hat nicht nur bei der Berliner Uraufführung 1911 für einen Skandal gesorgt. Noch 1960 wurde Rudolf Noelte wegen seiner Inszenierung fristlos entlassen. Jetzt ist die dramatische Zeitbombe auch in Dortmund … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Carl Sternheim, Die Kassette, Dortmund, Gerhard Fehn, Harald Demmer, Helga Uthmann, Stephanie Japp
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Shakespeare-Premiere mit Drehwurm und „Stinkefinger“ – Leander Haußmanns harsche Reaktion auf Buhrufe in Bochum
Von Bernd Berke Bochum. Hat man so etwas schon erlebt? Da kassiert das Ensemble seinen Beifall und holt nun den Regisseur auf die Bühne: Leander Haußmann, Intendant des Bochumer Schauspiels. Der muß einige Buhrufe einstecken. Und wie reagiert er? Er … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Bochum, Leander Haußmann, Schauspielschüler, Shakespeare, Uwe Dag Berlin, Viel Lärm um nichts
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Die Poesie und die Kasse – Gespräch mit dem Schauspieler Bruno Ganz zum Angelopoulos-Film und zum „Faust“-Projekt
Von Bernd Berke Seit seinen Auftritten in Peter Steins großen Schaubühnen-Inszenierungen der 70er Jahre zählt Bruno Ganz (57) zur allerersten Garde der Schauspielkunst. Der Träger des Iffland-Ringes hat auch mit berühmten Filmregisseuren wie Eric Rohmer („Die Marquise von O“), Wim … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Bruno Ganz, Die Ewigkeit und ein Tag, Expo 2000 Hannover, Faust, Interview, Peter Stein, Theo Angelopoulos
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Die Ichsucht als bizarrer Horrortrip – Ibsens Drama „Peer Gynt“ in Oberhausen
Von Bernd Berke Oberhausen. Mit Selbstfindung und Selbstverwirklichung ist das eine ziemlich zwiespältige Sache. Mag sein, daß man tief „drinnen“ seelische Quellen findet, man wird aber wohl auch in Abgründe blicken. Besonders davon handelt „Peer Gynt“, Henrik Ibsens großes Drama … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Frank Wickermann, Ibsen, Johannes Lepper, Peer Gynt
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Kölsches Naturereignis – Willy Millowitsch wird 90 Jahre alt / Oft als bloße Stimmungskanone verkannt
Von Bernd Berke Der Aktionskünstler HA Schult hat, wie so oft, Unsinn erzählt: Nicht etwa sein goldenes „Flügelauto“, um dessen Verbleib es derzeit so viel Streit gibt, ist nach dem Dom die zweitgrößte Berühmtheit Kölns, sondern – natürlich – Willy … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit 90 Jahre alt, Willy Millowitsch
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Keine Experimente am Boulevardtheater – Comödie Dortmund startet mit „Doppelt leben hält besser“
Von Bernd Berke Dortmund. Wohl wahr: Zu einer „richtigen“ Metropole gehört auch ein Boulevardtheater, das sich der mehr oder minder amüsanten Leichtlebigkeit ergibt. Das kürzlich in einem ehemaligen Kino eröffnete Hansa-Theater wird ab jetzt regelmäßig von der „Comödie Dortmund“ bespielt, … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Comödie Dortmund, Doppelt leben hält besser, Dortmund, Hansa-Theater, Kerstin Gäthe, Lutz Reichert, Michaela Kametz, Ray Cooney, Thomas Klees
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Zerrüttung und Wahn – einst und jetzt / Uwe Dag Berlin inszeniert Hauptmanns „Einsame Menschen“ in Bochum
Von Bernd Berke Bochum. Was tun diese drei Frauen denn bloß? Sie schlagen um sich, als wollten sie ungute Träume wie lästige Insekten verscheuchen, dann reden sie wirr verhuscht aneinander vorbei, beziehungslos vor sich hin. Das soll also der Beginn … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Annemarie Knaak-Tiefenbacher, Annika Kuhl, Bochum, Einsame Menschen, Gerhart Hauptmann, Hamster Damm, Heiner Stadelmann, Martin Olbertz, Uwe Dag Berlin
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Wer die Faust des Würgers küßt – Dimiter Gotscheff inszeniert Pinters „Asche zu Asche“ in Bochum
Von Bernd Berke Bochum. „Wenn Gott tot ist, ist alles erlaubt“, hat der von Verweltlichung angewiderte Dostojewski einmal geschrieben. Der britische Dramatiker Harold Pinter sieht die Sache etwas anders: In einer gottlosen Welt, so Pinter in seinem Stück „Asche zu … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Asche zu Asche, Bochum, Dimiter Gotscheff, Harold Pinter, Heiner Stadelmann, Henriette Thimig
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Ein dämonischer Gigant – zum Tod des großen Schauspielers Bernhard Minetti
Von Bernd Berke Wenn Bernhard Minetti die Bühne betrat, war alles gleich wie verwandelt, wie in ein anderes Licht getaucht. Selbst mittelmäßige Aufführungen bekamen dann einen Abglanz von Theaterzauber. Es gab keinen anderen, der so eigen spielte: eigensinnig, eigenwillig, faszinierend … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Bernhard Minetti, Nachruf
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Schwarze Messe der Entfremdung – Dortmunder Uraufführung: Thomas Strittmatters Fürstendrama „Gesualdo“
Von Bernd Berke Dortmund. Bloß gut, daß kein Kanzler so spricht wie dieser italienische Renaissance-Fürst Gesualdo: Er sei nichts weiter als „der Herr über ein Loch, gefüllt mit Schlamm und schmutzigem Wasser“. Das Regieren ist ihm eben zuwider. Lieber will … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Dortmund, Gesualdo, Günter Hüttmann, Jürgen ter, Kathrin Irion, Michael Masula, Niklaus Scheibli, Sandra Fehmer, Thomas Dehler, Thomas Strittmatter, Wolfgang Trautwein
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In Mülheim mag man’s gern monströs: Dea Loher erhält für „Adam Geist“ den Dramatikerpreis
Von Bernd Berke Mülheim/Ruhr. In Mülheim mag man’s gern monströs: Die sechsköpfige Jury des Dramatikerwettbewerbs „stücke 98″ plagte sich am Ende nur noch mit den zwei längsten und sperrigsten von acht Beiträgen herum. Zuvor hatte man alles halbwegs Bekömmliche aussortiert. … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Adam Geist, Albert Ostermaier, Dea Loher, Dramatikerpreis, Mülheim, Schauspiel Hannover, stücke 98, Tatar Titus
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Der geile Drang des Menschen – Jürgen Kruse inszeniert Goethes „Urfaust“ in Bochum
Von Bernd Berke Bochum. Mephisto meint es ehrlich mit der Gottverleugnung. Muß er Worte wie „heilig“ oder „beten“ aussprechen, so beginnt er zu krächzen und die Silben herauszuwürgen, daß er einem fast leidtut. Wenn dann in Jürgen Kruses Bochumer „Urfaust“-Inszenierung … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Bochum, Goethe, Jürgen Kruse, Sabine Orléans, Urfaust, Wolfram Koch
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Leibesübung für den Krieg – Elfriede Jelineks „Sportstück“ beim Mülheimer Dramatikerwettbewerb
Von Bernd Berke Mülheim. Freunde militärischer Zucht könnten ihre Freude an dieser Inszenierung haben: Regisseur Einar Schleef muß bei den Proben ein echter Schleifer gewesen sein, so zackig hat er die Hundertschaft der Mitwirkenden in Elfriede Jelineks „Ein Sportstück“ gedrillt. … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Burgtheater, Ein Sportstück, Einar Schleef, Elfriede Jelinek, Mülheim, stücke 98
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Chaos in Küche und Kneipe – Stücke von Volker Ludwig und Kerstin Specht beim Mülheimer Dramatikerwettbewerb
Von Bernd Berke Mülheim. Oft ist das Theater seiner Epoche voraus, doch manchmal hat es Mühe, mit dem Lauf der (technischen) Welt Schritt zu halten. Da keimt die Versuchung, Zeitnähe durch Äußerlichkeiten zu bekunden. Nimmt man die Auftakt-Ereignisse des Mülheimer … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Café Mitte, Die Froschkönigin, Grips Theater, Kerstin Specht, Mülheim, stücke 98, Volker Ludwig
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Dreißigjähriger Krieg als bitteres Lehrstück – Hansgünther Heyme inszeniert Strindbergs „Gustav Adolf“
Von Bernd Berke Marl. „Der französische Gesandte ist wieder da.“ – „Die Schotten rasen.“ – „Tilly ist in der Schlacht gefallen.“ So aufgeregt schallt’s von der Bühne herab. Wahrhaftig: August Strindbergs „Gustav Adolf“ ist in Marl ein wahres Boten-Stück. Immer … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit August Strindberg, Dreißigjähriger Krieg, Eisenlagerhalle, Gustav Adolf, Hansgünther Heyme, Marl, Peter Kaghanovitch, Ruhrfestspiele, Zeche Auguste Victoria
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Der Idiot auf der Klippe – Edith Clever inszeniert die Uraufführung von Botho Strauß‘ „Jeffers – Akt I und II“ in Berlin
Von Bernd Berke Berlin. Botho Strauß, unser vielleicht empfindsamster, aber auch umstrittenster Theaterdichter. hat einen erlesenen Geistesverwandten gefunden – den amerikanischen Lyriker Robinson Jeffers (1887-1962). Ihm huldigt Strauß in seinem neuen Stück „Jeffers – Akt l und II“. Ebenso leichtgläubig … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Berlin, Botho Strauß, Bruno Ganz, Corinna Kirchhoff, Edith Clever, Jeffers – Akt I und II, Robinson Jeffers, Schaubühne, Uraufführung
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Sprache frißt Liebe auf – Goethes Trauerspiel „Clavigo“ im Essener Grillo-Theater
Von Bernd Berke Essen. Mit seinem Trauerspiel „Clavigo“ machte Goethe 1774 nicht viel Federlesens. Nach einer Art Wette im traulichen Kreise hat er das Drama binnen einer Woche sozusagen „hingefetzt“. Doch das Stück hat Bestand. Goethe war eben gut. Nun … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Clavigo, Denis Petkovic, Erich Sidler, Essen, Goethe
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In finsteren Zeiten – „Jugend ohne Gott“ nach Ödön von Horváth am WLT in Castrop-Rauxel
Von Bernd Berke Castrop-Rauxel. Gewiß doch: Die Weißen seien den Schwarzen wohl überlegen. Freilich: „Auch die Neger sind Menschen“, schränkt der Geschichtslehrer verschämt ein. Genug. Das reicht. Schon beschweren sich die Eltern der Schüler über die „Humanitätsduselei“, schon fordern die … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Castrop-Rauxel, Frank Schikore, Jugend ohne Gott, Karsten Leyer, Marc Wernli, Ödön von Horváth, Westfälisches Landestheater, WLT
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Das Revier soll leuchten – Pläne der Kultur Ruhr GmbH für die nächsten Jahre
Von Bernd Berke Dortmund. Sage niemand. daß man bei der Kultur Ruhr GmbH keine Visionen hat: „Weltmusik vor der Haustür“, „inszenierte Landmarken“, allerlei Gesamtkunstwerke und zahllose kulturelle „Vernetzungen“ – ja, das alles und mehr hatte die Gesellschaft mit beschränkter Haftung … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Dortmunder U, Ilse Brusis, Kultur Ruhr GmbH, Pläne 1998, Prof. Karl Ganser, Richard Serra, Ruhrgebiet, Schurenbach-Halde
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Im Theater steckt der Teufel – Grabbes „Scherz, Satire, Ironie…“ als Essener Lokalposse
Von Bernd Berke Essen. Was kann der Christian Dietrich Grabbe denn dafür, daß zum Saisonende das „Junge Theater Casa Nova“ in Essen geschlossen wird? Selbstverständlich nichts, denn der Mann hat von 1801 bis 1836 gelebt. Und jetzt? Jetzt läßt das … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Casa Nova, Christian Dietrich Grabbe, Essen, Scherz Satire Ironie und tiefere Bedeutung
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Ein fast schon harmlos wüster Weltenzirkus – Wolfgang Trautwein inszeniert Georg Büchners „Woyzeck“ in Dortmund
Von Bernd Berke Dortmund. Beim Militär wird der mittellose Mann nach Belieben geschurigelt, die Medizin demütigt ihn mit schäbigen Experimenten, und die dralle Marie hintergeht ihn mit einem strammen Tambourmajor. Geld weg, Frau weg, Ehre weg – der traurigste Blues. … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Andreas Weißert, Büchner, Dortmund, Heinz Ostermann, Jürgen Uter, Wiebke Mauss, Wolfgang Trautwein, Woyzeck
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Der Mensch geht unter, kein Trost ist in den Dingen – Becketts „Glückliche Tage“ (und „Glückliche Texte“) im Bochumer Schauspielhaus
Von Bernd Berke Bochum. Ein Endspiel im Sport ist etwas halbwegs Erfreuliches, man könnte es gewinnen. Die Figuren in den Theater-Endspielen des ausgesprochenen Sportfans Samuel Beckett (1906-1989) haben jedoch von vornherein verloren, ja sie sind stets dem Verlöschen nah. So … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Bochum, Dimiter Gotscheff, Glückliche Tage, Glückliche Texte, Henning Orphal, Henriette Thimig, Samuel Beckett, Schauspielhaus
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Man fühlt schon, wie der Winter naht – Tschechows „Kirschgarten“ im Theater Oberhausen
Von Bernd Berke Oberhausen. „Unser Leben ist verdammt dumm“, denn: „Wir spielen uns voreinander auf.“ Anton Tschechows Drama „Der Kirschgarten“ enthält Sätze, von denen sich mancher ertappt fühlen müßte. In Oberhausen hat sich nun Thomas Goritzki (Regie) dem modernen Klassiker … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Andrea Bettini, Anton Tschechow, Der Kirschgarten, Elenor Holder, Jeffrey R. Zach, Mark Oliver Bögel, Oberhausen, Thomas Goritzki
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Gar hübsch schnurrt die Mechanik ab – Molières „Der eingebildet(e) Kranke“ am Westfälischen Landestheater
Von Bernd Berke Castrop-Rauxel. Neue Stufe der Gesundheitsreform: Einfach nicht mehr zu den Ärzten gehen, sondern auf die Selbstheilungskräfte der Natur vertrauen. Behandlungen und Medikamente richten sowieso nur Schaden an. Nein, nein, das ist kein neuer Sparvorschlag voll Minister Seehofer, … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Castrop-Rauxel, Der eingebildet Kranke, Der eingebildete Kranke, Guido Thurk, Hubert Schedlbauer, Lothar Maninger, Molière, Tankred Dorst, Vesna Buljevic, WLT
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Auch das Theater braucht einen Libero – Gespräch mit dem WLT-Intendanten Harald F. Petermichl
Von Bernd Berke Castrop-Rauxel. Das Westfälische Landestheater (WLT) behält seinen Sitz auf absehbare Zeit in Castrop-Rauxel. Von einem Umzug nach Iserlohn ist derzeit nicht mehr die Rede. Das – und einiges mehr – erfuhr die WR im Gespräch mit dem … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Castrop-Rauxel, Harald F. Petermichl, Interview, Iserlohn, Westfälisches Landestheater, WLT
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Theater kann ein schönes Abenteuer sein – Zum 60. von Claus Peymann
Von Bernd Berke Es war die „Publikumsbeschimpfung“, mit der Claus Peymann erstmals weithin Aufsehen erregte. Doch der Regisseur, der 1966 Peter Handkes Stück im Frankfurter Theater am Turm uraufführte, hat sich eigentlich nie mit den Zuschauern, sondern viel lieber mit … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit 60. Geburtstag, Claus Peymann
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Zimmerschlacht nach Lust und Laune – Jürgen Kruse inszeniert Andreas Marbers „Rimbaud in Eisenhüttenstadt“
Von Bernd Berke Bochum. „Blöööd ist es auf der Welt zu sein / Sagt die Biene zu dem Stachelschwein.“ Welch eine Gaudi, wenn diese Schläger-Verballhornung auf der Bochumer Kammerspiel-Bühne gegrölt wird. Mittendrin ruft Intendant Leander Haußmann, der sich als „Rimbaud … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Andreas Marber, Annika Kuhl, Henriette Thimig, Jürgen Kruse, Leander Haußmann, Rimbaud in Eisenhüttenstadt, Torsten Ranft
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Vom Königsthron hinab ins Schulungshotel – Peter Handke und Susanne Schneider bei den Mülheimer Stücketagen
Von Bernd Berke Mülheim. „Heute ein König!“ schallt es uns aus einer Pils-Werbung entgegen. „Künftig ein König!“ rufen uns die Dramatiker Botho Strauß und Peter Handke zu. Ihre neuen Stücke sorgten für den wahrhaft majestätischen Auftakt der Theatertage in Mülheim. … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Mülheim, Peter Handke, stücke 1997, Stücketage, Susanne Schneider, Wir Verkäufer, Zurüstungen für die Unsterblichkeit
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Die guten Götter werden schon für Frieden sorgen – Botho Strauß‘ „Ithaka“ als Auftakt zu den Stücketagen
Von Bernd Berke Mülheim. Nein, ein Festival im üblichen Sinne sind die Mülheimer Theatertage diesmal nicht. Der Wettbewerb neuer deutschsprachiger Stücke zieht sich – als eher lose Folge von acht Gastspielen – über fast vier Wochen bis zum 6. Juni … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Botho Strauß, Bruno Ganz, Dieter Dorn, Gisela Stein, Ithaka, Mülheim, Münchner Kammerspiele, Sibylle Canonica, stücke 1997, Stücketage
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Marilyn Monroe und die Liaison mit dem Unglück – Neuer Deutungsversuch über ihre Ehe mit Arthur Miller
Von Bernd Berke Es gibt diese exorbitanten Beziehungen, in denen Gefühlslagen ihrer Zeit in Liebesdingen zum Ausdruck kommen und dann von vielen, vielen Menschen nachgeträumt werden. Auch dann, wenn es eigentlich Alpträume sind. Else Lasker-Schüler und Gottfried Benn, Simone de … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Arthur Miller, Christa Maerker, Marilyn Monroe, Paare
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Zum Geist des Theaters gehört auch der Streit – Bochumer Ausstellung über Bühnenbilder von Gunilla Palmstierna-Weiss
Von Bernd Berke Bochum. Schon mit 14 Jahren hat sie literarische Texte von Felix Timmermans aus dem Flämischen ins Schwedische übersetzt und als Buch publiziert. Zur gleichen Zeit betätigte sie sich als beachtliche Bildhauerin. Von der doppelten Liebe zur Literatur … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Bühnenbilder, Gunilla Palmstierna-Weiss, Ingmar Bergman, Museum Bochum, Peter Weiss
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Kultur muß bohrende Fragen stellen – August Everding in Dortmund: Musicals sind nur „Amüsemang“
Von Bernd Berke Dortmund. Die dichte Bühnen-Landschaft des Reviers findet er einfach großartig. Daß man hier gelegentlich zwei Varianten derselben Oper in zwei benachbarten Städten sehen könne, sei doch eine Gnade. Dies sagt einer, der es wohl wissen muß: August … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit August Everding, Dortmund, Finanzen, Kulturpolitik, Musicals
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Handke im Sonnenschein – Claus Peymann inszeniert „Zurüstungen für die Unsterblichkeit“ am Wiener Burgtheater
Von Bernd Berke Wien. Auf der Bühne des Burgtheaters war am Samstag viel von Vorfrühlings-Hoffnung die Rede. Und als die Uraufführung von Peter Handkes „Zurüstungen für die Unsterblichkeit“ nach vier Stunden vorüber war, funkelte eitel Sonnenschein: Der Dichter, sonst allen … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Achim Freyer, Anne Bennent, Burgtheater, Claus Peymann, Gert Voss, Johann Adam Oest, Martin Schwab, Peter Handke, Urs Hefti, Wien, Zurüstungen für die Unsterblichkeit
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Ein braver Willy Loman – „Tod eines Handlungsreisenden“ in einer wenig aufregenden Inszenierung
Von Bernd Berke Dortmund. Die Wohnung der Lomans wirkt in Hans Winklers Dortmunder Bühnenbild ungeheuer aufgeräumt, alles ist schrecklich fein an seinem Platz. Wie in einer Puppenstube. Wenn der Handlungsreisende Willy Loman nach Hause kommt, hilft ihm seine Frau Linda … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Andreas Weißert, Arthur Miller, Clemens Bechtel, Dortmund, Felicitas Wolff, Joachim Meyerhoff, Tod eines Hndlungsreisenden
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Nur ein kleinbürgerliches Ferkel – Uraufführung von Franz Xaver Kroetz‘ „Der Dichter als Schwein“
Von Bernd Berke Düsseldorf. Man stelle sich vor, jemand ließe immerzu ein Tonbandgerät etwa in seiner Wohnküche mitlaufen. Alle Worte und auch jeder Mist, den man schwätzt, würden aufgezeichnet und sodann schriftlich für Mit- und Nachwelt festgehalten. Schrecklicher Gedanke. Und … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Der Dichter als Schwein, Düsseldorf, Franz Xaver Kroetz, Jorg Pose, Marcus Kiepe, Thirza Bruncken, Uraufführung, Veronika Bayer
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Leiden am falschen Leben – Anna Badora inszeniert Tschechows „Iwanow“ in Düsseldorf
Von Bernd Berke Düsseldorf. Kaum ist der Bühnenvorhang beiseite gezogen, da läßt Iwanow einen kleinen weißen Flugdrachen quer über die karge Szenerie segeln. Das gibt schon den ersten Beifall. Nimm’s leicht – nimm Tschechow. Doch eigentlich ist dieser Iwanow (Artus-Maria … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Anna Badora, Artus-Maria Matthiessen, Bibiana Beglau, Düsseldorf, Iwanow, Tschechow, Wolfgang Reinbacher
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Schaubude des Unglücks – Nicky Silvers „Zwillingsbrut“ als deutsche Erstaufführung in Dortmund
Von Bernd Berke Dortmund. Was kommt heraus, wenn man bitterernste psychologische Fälle in die Form einer Seifenoper gießt? Nun, zum Beispiel so etwas wie Nicky Silvers US-Stück „Zwillingsbrut“, das jetzt als deutsche Erstaufführung (Regie: Harald Demmer) im Dortmunder Schauspielstudio gegeben … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Deutsche Erstaufführung, Dortmund, Garald Demmer, Ines Burkhardt, Michael Fuchs, Nicky Silver, Schauspiel Dortmund, Thomas Gumpert, Wiebke Mauss, Zwillingsbrut
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Sprachphilosophie aus der Bauernstube – Brian Friels Stück „Translations“ zum englisch-irischen Konflikt in Essen
Von Bernd Berke Essen. Anno 1833 in einem irischen Dorfe. So weltfremd sind die Leute, daß sie nur Gälisch reden und als Erwachsene lieber lateinische und griechische Brocken hinzulernen, als sich die Sprache der englischen Kolonisatoren anzueignen. Oder ist dies … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Axel Holst, Berthold Toetzke, Brian Friel, englisch-irisch, Essen, Katharina Kreuzhage, Katrin Brockmann, Translations, Wolf Münzner
Kommentare deaktiviert für Sprachphilosophie aus der Bauernstube – Brian Friels Stück „Translations“ zum englisch-irischen Konflikt in Essen