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Schlagwort-Archiv: Ödön von Horváth
In finsteren Zeiten – „Jugend ohne Gott“ nach Ödön von Horváth am WLT in Castrop-Rauxel
Von Bernd Berke Castrop-Rauxel. Gewiß doch: Die Weißen seien den Schwarzen wohl überlegen. Freilich: „Auch die Neger sind Menschen“, schränkt der Geschichtslehrer verschämt ein. Genug. Das reicht. Schon beschweren sich die Eltern der Schüler über die „Humanitätsduselei“, schon fordern die … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Castrop-Rauxel, Frank Schikore, Jugend ohne Gott, Karsten Leyer, Marc Wernli, Ödön von Horváth, Westfälisches Landestheater, WLT
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„Kasimir und Karoline“ schleichen über den Rummelplatz
Von Bernd Berke Essen. Herrje, was konnte dieser Ödön von Horváth für herrliche, trefflich-knappe Dialoge schreiben! Wenn so einer heute fürs Fernsehen arbeiten würde… Horváths Stück „Kasimir und Karoline“ hatte jetzt in Essen Premiere. Kamen seine Qualitäten zur Geltung? Das … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Albert Lubbers, Alfons Nowacki, Blaskapelle, D'lustigen Wendelstoana, Essen, Hermann Große-Berg, Kasimir und Karoline, Ödön von Horváth, Uta Krause
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Totentanz und Trauermarsch – Horváths „Glaube Liebe Hoffnung“ in Bochum
Von Bernd Berke Rostrote Häuserwände, Fenster wie Totenaugen; darüber ein fahlgelber Himmelsausriß. Die freudlose Gasse (Bühnenbild: Susanne Raschig) ist in Bochum Schauplatz von Ödön von Horváths Totentanz „Glaube Liebe Hoffnung“. Zu Chopins Trauermarsch zieht eine aus, die Hoffnung zu verlernen: … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Benjamin Korn, Bochum, Glaube Liebe Hoffnung, Martina Krauel, Nicole Heesters, Ödön von Horváth, Peter Roggisch, Susanne Raschig
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Horváths Nazis als Hampelmänner
Von Bernd Berke Wuppertal. Das Stammlokal der Republikaner ist Schauplatz politischer Machtkämpfe. Die NS-Horden haben hier schon mehr als nur den Fuß in der Tür. Ausgerechnet hier wollen sie ihren „Deutschen Tag“ begießen. Noch dazu an }enem Abend, an dem … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Italienische Nacht, Ödön von Horváth, Petra Dannenhöfer, Wuppertal
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